Erholung

Das wichtigste Ergebnis des Wochenendes ist, dass ich ausnahmsweise tatsächlich mal nicht fix und fertig danach war. Vielleicht lag es daran, dass es so ereignislos war. Das wiederum lag daran, dass einerseits das Wetter wieder durchwachsen war, andererseits lockte uns aber auch keine nette Veranstaltung in der Nähe.
Eigentlich sollte es ja am Samstag schönes Wetter werden, aber das gestaltete sich dann so, dass es nicht regnete. Ansonsten war es sehr bewölkt, außer am Abend, da war noch richtig schönes Wetter. Und das nutzte ich für eine schöne Radtour. Und diesmal kamen Anna, Ralf und Dieter mit. Denn denen kam es gelegen, weil sie wegen des European Song Contests spätestens um neun zu Hause sein wollten. Insbesondere Anna hat sich dafür interessiert.
Wir sind also kurz nach sieben los und ich habe den anderen eine alte Standardstrecke von mir gezeigt, da ich mich (noch) am besten auskenne.
Ralf hatte übrigens einen neuen Fahrradnavi, so dass er bestimmt auch bald interessante Strecken erkundet hat. Aber bis dahin gebe ich noch die Richtung vor und zehn Jahre Erfahrung kann auch der beste Navi nicht kompensieren.
Diesmal nördlich raus. Eigentlich starteten wir in Richtiung Dresden, also östlich, raus aus Freiberg nach Halsbach an die Mulde. Von dort nach Conradsdorf und da dann den Berg rauf, nördlich an Halsbrücke vorbei nach Krummenhennersdorf. Dort sind wir dann links abgebogen und auf einer Strecke, die zwar asphaltiert aber nicht im Google Maps zu finden ist, nach Teichhäuser, einem „Stadtteil“ von Großschirma.
Großschirma darf sich Stadt nennen, seitdem es das Städtchen Siebenlehn eingemeindet hat. Und so steht jetzt auf jedem Ortseingangsschild der dazugehörigen Dörfchen oder auch Gehöfte „Stadt“. Aber als Bewohnerin der „großen Kreisstadt“ und Arbeiterin in der Residenzstadt will mich mal nicht lustig machen.
Eigentlich wollte ich dann von Teichhäuser noch über Hohentanne an der Mulde entlang nach Großschirma, denn das ist noch eine sehr schöne Strecke. Doch in Anbetracht der Zeit sind wir dann lieber mehr direkt gefahren und schräg den Berg runter nach Rothenfurth und von dort nach Großschirma und da dann Richtung Münzbachtal.
Da noch so schönes Wetter war, hatte ich eigentlich keine Lust, schon zurück zu fahren, aber Anna wollte ja bekanntlich pünktlich nach Hause. So habe ich dann also angeboten, dass die anderen einfach immer geradeaus fahren und dann in Freiberg ankommen, verfahren unmöglich, selbst mit neuem Navi nicht. Anna und Ralf haben das dann auch getan.
Dieter ist dann aber mit mir rechts in den Wald eingebogen und die schöne Strecke am Bach lang in Richtung Kleinwaltersdorf. Die Strecke ist ein wenig tückisch, weil sie unmerklich aber kontinuierlich bergauf geht. Aber mir war das lieber, als die Strecke im Münzbachtal, die auf und ab geht. Und landschaftlich reizvoller war sie allemal.
Wir sind dann noch durch Kleinwaltersdorf bis zum Stadtwald gefahren und dort dann am Waldcafé zurück. Das war noch ein netter Schlenker und Dieter erwies sich als angenehme Begleitung.
Auf die Weise habe ich dann den Sieg von Lena verpasst. Zwar hatte ich mal kurz reingeschaut, es lief gerade das Lied von Georgien, das mir persönlich sogar recht gut gefallen hat. Doch als dann die Türken auftraten (war nicht so mein Fall), haben Jens und ich die Glotze abgeschaltet und lieber noch im Bett ein wenig gespielt.
Der Sonntag verlief dann wieder ohne irgendeinen Höhepunkt und ich vermisse das Tanzen. Hoffentlich tut sich diesbezüglich wieder was.

Dieters Sicht

Reaktion eines Lesers auf mein Heißes Erlebnis:

„Liebe Frau Conma, es ist eine sehr schöne Geschichte. Die hat meine Phantasie in Wallung gebracht und mich inspiriert, dieses Erlebnis mal aus Sicht von Dieter zu schildern. Ich hoffe, sie sind mir nicht böse.“
Wie jeden Mittwoch bin ich auch diesmal wieder mit Anna und Ralf in die Sauna gegangen. Eigentlich gehört ja auch noch Constanze zu uns, doch die kommt in letzter Zeit sehr unregelmäßig. Frauen eben. Zuerst kam Anna nur sporadisch, jetzt Constanze. Das ist blöd, denn Ralf und Anna sind inzwischen ein Paar und so komme ich mir immer wie ein Fremdkörper vor. Und wenn Constanze dabei ist, macht es auch mehr Spaß. Die ist immer so fröhlich, ungezwungen und spontan. Ich mag ihre Art. Und sie sieht toll aus. Eigentlich erstaunlich, wo Ralf immer diese Frauen auftreibt, denn er war mit Constanze sozusagen der Gründer unserer kleinen Gruppe. Ach ja, sie war mal seine Chefin. Da muss die Arbeit ja Spaß gemacht haben. Warum er wohl gekündigt hat? Naja, er hat gesagt, dass sie als Chefin knallhart war, hohe Ansprüche gestellt hatte und sich nicht so leicht über den Tisch ziehen ließ. Was heißt eigentlich „nicht so leicht“? Egal.
Ich war also mit Ralf und Anna in der Sauna und wir schwitzten in einer der Saunen. Ich hoffte, dass Constanze heute mal wieder kommt, denn Ralf und Anna turtelten schon wieder und mich nervt das, wenn ich da Zuschauer bin. Ich turtele ja auch gerne mit Constanze und seit Ralf und Anna ein Paar sind, turtelt auch sie gern mit mir. Vorher war ich ja Luft für sie, wenn Ralf da war. Dabei ist sie eine verheiratete Frau und hat auch ein Kind. Ich hatte schon überlegt, ob ich ihr sage, dass ich auch verheiratet bin, aber da bin ich vorsichtig. Frauen sind da manchmal seltsam und Constanze ist da keine Ausnahme. Was sie für sich selbstverständlich in Anspruch nimmt, nämlich das flirten mit fremden Männern, das verurteilt sie bei eben jenen Männern, wenn diese verheiratet sind. Zumindest glaube ich, das aus einigen ihrer Äußerungen herausgehört zu haben. Und aus ihrem Verhalten Ralf gegenüber, dass sich sehr geändert hat, seit er mit Anna zusammen ist.
Als wir dann aus der Sauna raus waren, hellte sich meine Stimmung auf. Denn ich sah sie sofort, noch ehe die anderen sie bemerkten oder sie uns. Und es war typisch Constanze. Sie saß im Whirlpool, zusammen mit zwei Männern. Die starrten sie unverhohlen an, woraus sich Constanze aber offenbar überhaupt nichts machte.
Ich ging zu Constanze hin, begrüßte sie und fragte sie, ob sie sich zu uns gesellen will. Das ist so ein Ritual. Natürlich will sie, aber sie erwartet immer eine Aufforderung. So kommt es mir jedenfalls vor.
Jedenfalls kam Constanze mit uns mit und wir unterhielten uns. Ich fragte, was sie in letzter Zeit so erlebt hat, z.B. einen total verregneten Urlaub in der sächsischen Schweiz. Wäre sie mal lieber mit zu uns in die Sauna gekommen. Und das Luder hatte letzten Samstag eine Radtour gemacht, während ich hier mit Ralf und Anna war. Ich wäre lieber mit Constanze radeln gefahren. Na egal, mit ihr bin ich immer ziemlich locker und ich kann mit ihr stundenlang quatschen.
Schließlich ging es auf neun zu und Ralf sagte, dass wir jetzt in die Sauna müssen, um den Aufguss nicht zu verpassen. Constanze sagte, dass sie lieber ins Sanarium geht. Sie mag die Aufgüssen nicht, weil es dann immer so voll ist. Ich sagte, dass ich auch lieber ins Sanarium gehe. Also gingen Ralf und Anna allein zum Aufguss.
Im Sanarium saß Constanze ziemlich schlaff da. Ich saß neben ihr und sah sie an. Wenn sie wüsste, was sie für ein süßes Mädchen ist. Sie saß so unschuldig da.
Durch ihre leicht durchhängende Haltung hingen ihre Brüste ziemlich herab. Sie hat ja volle und schöne Brüste und mich machen so wunderbare Brüste an. Ich sah, wie das Kondenswasser von diesen wunderschönen Wölbungen herabtropfte und hatte den Drang, diese Tropfen abzustreifen. Unwillkürlich näherte sich mein Arm ihrem Körper, aber ich wusste, dass sie Berührungen in der Sauna nicht mag. Wie gesagt, sie mag ja auch nicht die Massen beim Aufguss. Andererseits erwachte bei mir die Lust und ich musste etwas tun. Entweder rausgehen, doch wir waren gerade erst reingegangen. Oder … ja, was? Ich wagte den Angriff, mit dem Finger berührte ich ihren Handrücken. Sie reagierte nicht, ich wusste nicht mal, ob sie die Berührung bemerkt hatte. Also strich ich jetzt mit dem Finger ihren Arm entlang, aufwärts, bis zur Schulter. Constanze wirkte plötzlich konzentriert, reagierte aber immer noch nicht. Ich ging jetzt auf’s Ganze und strich weiter, diesmal direkt an ihrem Körper seitlich herunter. Jetzt drehte sie leicht ihren Kopf und sah mich an. Ich wusste nicht was jetzt kommen würde. Doch es kam nichts. Nichts, sie sah mich nur an und sonst nichts.
Nun wollte ich es wissen. Ich fuhr mit meinem Finger wieder an ihrer Seite hoch, bis auf Höhe ihrer Brust. Ich musste sie jetzt berühren, dieses pralle Prachtstück. Vorsichtig strich ich mit meinem Finger die wunderbare Wölbung entlang, bis zu ihrem Nippel, umkreiste ihn, und sah, dass dieser fest und hart wurde. Und jetzt reagierte Constanze. Sie richtete sich auf und lehnte sich an die Wand. Oh Mann. Ich hatte jetzt freie Fahrt. Ich tastete mich mit dem Finger weiter, in die Schlucht zwischen ihren Brüsten und von dort abwärts, bohrte in der kleinen Vertiefung ihres Nabels und dann weiter abwärts, auf dem Weg zu ihrer Muschi. Zu meinem Erstaunen breitete sie die Beine ein wenig weiter auseinander, was natürlich eine eindeutige Einladung war, weiterzumachen.
Ich drang nun in ihre Lustgrotte ein und sah, dass sie die Augen ein wenig schloss und leise aufstöhnte. Sie genoss es offensichtlich. Und sie war überraschend feucht, so feucht, dass sie wohl jetzt am liebsten noch mehr als mein Finger gespürt hätte. Und mein Schwanz war natürlich inzwischen zu einem harten Prachtstück herangewachsen und ich überlegte, wie ich sie jetzt bumse.
Doch plötzlich ergriff sie die Initiative und auch meinen Schwanz und küsste mich. Hm, das war natürlich sehr angenehm. Mach weiter, Mädel, dachte ich mir und drehte mich zur Seite, damit sie mich ungestört verwöhnen könnte. Wenn sie mir jetzt einen bläst, oder wenigstens wichst, oh wie wäre das Klasse.
Ich legte mich hin, damit ich noch besser genießen konnte. Und tatsächlich, sie wichste meinen Schwanz und küsste ihn. Nimm ihn ganz in den Mund, dachte ich, bitte, ich will, dass sich deine wundervollen Lippen um meine Eichel schließen, will, dass du mich aussaugst, bis auf’s Rückenmark. Und ich glaube, dass meine Eier prall und hart wurden.
Doch Constanze hatte andere Pläne. Sie legte sich auf mich und so versuchte ich, in sie einzudringen. Es gelang mir auch, nur jedesmal, wenn ich zustoßen wollte, flutschte mein Schwanz wieder aus ihrer Grotte raus. Ich konnte auch gar nicht mehr klar denken, denn ihre Möpse hingen direkt in mein Gesicht. Ich merkte nur, wie mein Schwanz plötzlich zwischen unseren Bäuchen eingequetscht wurde. Na gut, dachte ich, auch nicht schlecht, so kann wenigstens nichts passieren. Weiß ich, ob eine verheiratete Frau verhütet? Wieso bin ich eigentlich so unvorsichtig? Sonst nehme ich immer ein Kondom, doch bei Constanze ist das anders. Diese Frau ist unglabulich. Und ihre Titten schmecken einfach lecker.
Ich fingerte also wieder von hinten in ihrer Grotte rum und sie genoss es, sie stöhnte laut und zuckte wie wild. Und dann kam ich, meine Sahne machte sich zwischen unseren Bäuchen breit. Eigentlich schade drum.
Es war wirklich ein tolles Erlebnis, und das nur mit Petting. Constanze, ich liebe Dich.

Auferstehung

Gestern abend hatten wir mal wieder einen kulturellen Höhepunkt. In unserem lokalen Theater gab es die Auferstehung, eine Oper von Franco Alfano, einem Zeitgenossen Puccinis.
Die Aufführung war sehr schön inszeniert und die Hauptdarsteller waren wirklich gut.

Auferstehung

Dabei konnten wir einen neuen Star an unserem lokalen Opernhimmel bewundern, denn Lilia Milek, die weibliche Hauptdarstellerin, ist neu.

Allerdings bin ich nun heute sehr müde, aber zum Glück ist Freitag und ich habe heute mal keine Pflichtbesprechung!

Heißes Erlebnis

Gestern Abend war ich wieder mal planmäßig in der Sauna. Irgendwie ist ja in den letzten Wochen immer was dazwischen gekommen, doch diesmal hat es wieder geklappt und auch das Wetter war, obwohl wir ja Ende Mai haben, dementsprechend.
Zunächst war ich wieder allein und genoss es auch. Es war irgendwie interessant, denn mit mir waren noch zwei, vermutlich türkische, Männer in der Sauna. Erst hatte ich gegrübelt, was die für eine Sprache sprechen, es klang wie ein Zwischending aus französisch und erzgebirgisch. Erst als ich eine Weile zugehört und kein Wort verstanden haben, ließ mich ihr Aussehen und die vielen Umlaute darauf schließen, dass es sich um Türken handelte. Scheinbar gleichgültig unterhielten sie sich, schielten aber immer wieder zu mir rüber. Nach der Sauna folgten sie mir sogar in den Whirlpool, aber das war sicher Zufall. Jedenfalls tauchten dann auch Ralf, Anna und Dieter auf und ich verlor die Türken aus den Augen.
Es war wieder eine angenehme Gesellschaft. Dieter genoss es offensichtlich, dass ich da war und bemühte sich um mich. So musste er nicht nur zugucken, wie Anna und Ralf turtelten. Ich genoss ebenfalls Dieters Aufmerksamkeit, er ist ja sehr charmant.
Wir waren ziemlich spät dran und es näherte sich der letzte Aufguss um neun. Anna und Ralf wollten den nicht verpassen, aber ich hatte keine Lust. Normalerweise, weil es immer so eng ist, doch es waren ja gar nicht mehr viele Leute da. Ich hatte trotzdem keine Lust, sondern ging lieber in die Dampfsauna. Dieter kam mit.
Die Dampfsauna bzw. das Sanarium ist ein runder Raum in dessen Mitte (aromatisierter) Dampf versprüht wird. Es ist nicht so heiß, vielleicht so 50 °C, je nachdem, ob jemand die Temperatursensoren mit kalten Wasser oder Eis behandelt hatte oder nicht. Gestern war es jedenfalls nicht so heiß.
Ringsherum ziehen sich zwei gekachelte Stufen, die allerdings nicht sehr breit sind. Ich setzte mich auf die obere und meine Beine waren auf der unteren Stufe. Mit meinen Händen stützte ich mich seitlich ab und den Kopf hatte ich nach unten gerichtet, weil ich beobachtete, wie die Wassertropfen von mir runtertropften. Es war eine ziemlich schlaffe Haltung, die ich hatte.
Irgendwie krabbelte es plötzlich an meinem linken Arm. Ich dachte, dass es ein herunterlaufender Wassertropfen sei und hatte keine Lust, ihn abzustreifen. Merkwürdig nur, dass das Krabbeln plötzlich von unten nach oben verlief. Ich beobachtete und merkte, dass es mir nicht unangenehm war. Es zog sich den ganzen Arm hoch bis zu meiner Schulter und lief dann seitlich an meinem Körper wieder runter, was dort noch mehr krabbelte. Ich schielte hin und sah, dass Dieter, der neben mir saß und mich streichelte.
Normalerweise mag ich es ja nicht, so schwitzend in der Sauna groß berührt zu werden, doch Dieters Finger verursachte ein sehr angenehmes Krabbeln, so dass ich nicht weiter reagierte, als Dieter anzusehen. Sein Finger lag jetzt seitlich neben meinem Körper auf der Bank und nun bewegte er ihn wieder langsam nach oben. Er driftete ein wenig nach vorn ab und zog die Konturen meiner Brust nach und umkreiste schließlich meine Brustwarze. Ich wunderte mich, dass mir das gefiel, ich richtete mich auf und lehnte mich mit dem Rücken an die Wand.
Dieter fuhr nun mit seinem Finger zwischen meine Brüste und von dort abwärts zwischen meine Beine. Ich öffnete sie leicht, so dass er dort alles untersuchen konnte und ich war überrascht, als er mit dem Finger plötzlich in mich eindrang. Ich weiß nicht, was mich dabei am meisten überraschte. Diese Tatsache als solche hatte ich ja durch mein Verhalten in gewisser Weise provoziert, doch dass er so leicht eindringen konnte, zeigte ja, dass ich feuchter war, als ich dachte. Und am meisten hat mich verblüfft, wie intensiv ich seinen Finger spürte, welche Gefühle er in mir erzeugte. In dieser Heftigkeit hatte ich das nicht erwartet.
Dabei hatte ich ihn die ganze Zeit angesehen und er mich und jetzt konnte ich nicht anders und musste ihn küssen. Ich beugte mich rüber und während ich ihn küsste und unsere Zungen miteinander spielten, tastete meine Hand nach seinem Penis, der ganz steif aufragte und auch sehr feucht war.
Dieter drehte sich nun leicht zu Seite, beugte seinen Rücken nach hinten, so dass ich besseren Zugriff auf sein bestes Stück hatte. Ich glaube, dass auch er überrascht von der Heftigkeit seiner Gefühle war. Er legte sich nun völlig auf die obere Bank und ließ es sich gefallen, dass ich sein Luststab liebkoste. Allerdings war es insofern etwas unglücklich, als das ich auch wieder dieses angenehme Gefühl spüren wollte, ja ich wollte jetzt Sex mit ihm haben und ihn spüren.
Die Stufe war aber zu schmal, ich konnte nicht auf ihm reiten. ich legte mich auf ihn, leicht nach oben verschoben, so dass ich mich mit meinen Armen links und rechts neben seinen Kopf abstütze. Dabei erstickte er vermutlich fast, weil meine Brüste seine Nase blockierten. Aber Dieter schien das nicht sonderlich zu stören, denn ich merkte, dass er immer mal daran knabberte.
Unten versuchte er, in mich einzudringen, doch er flutschte immer wieder raus. Schließlich gab er auf und sein Penis wurde zwischen unsere Bäuche eingequetscht. Dieter bewegte sein Becken hoch und runter, um sich so zu stimulieren, was für mich wiederum ein ziemlicher Balanceakt wurde. Das ich nicht runterfiel hatte ich vor allem zu verdanken, dass Dieter mich mit seiner einen Hand auf dem Rücken fasste und auf sich presste, während die andere über meinen Po zwischen meine Beine fuhr und meinen Kitzler suchte und offenbar auch fand.
Ich glaube, dass ich sofort einen Höhepunkt hatte, der die ganze Zeit anhielt, jedenfalls waren die Gefühle unbeschreiblich, ein Feuerwerk und Gewitter, das mich durchzog. Ich atmete sehr schwer, hielt den Kopf aufrecht und war sicher im Gesicht ziemlich verzerrt. Aber ich genoss es!
Nach einer Weile, die wahrscheinlich gar nicht so lange dauerte, merkte ich, wie Dieter kam und sein Samen zwischen unsere Bäuche spritzte.
Danach kletterte ich vorsichtig von ihm runter und wir warteten noch ein bisschen, bis seine Erektion zurückgegangen war und wir raus konnten.
Draußen war ich überrascht, das so viele Leute noch da waren und dem Aufguss fern geblieben waren. Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich vermutlich nicht die innere Ruhe für dieses Erlebnis gehabt.

Meinungsfreiheit

Meinungsfreiheit ist in unserer Demokratie ein hohes Gut. Dementsprechend muss man auch solche unqualifizierten Beiträge ertragen wie den von Konstantin Sakkas im heutigen Politischen Feuilleton auf Deutschlandradio. Unter dem Titel Bei der Bildung sparen? Ja, unbedingt! philosophiert er über die Beweggründe, warum Eltern ihre Kinder in den Kindergarten oder Hort schicken, und wie Forschungsgelder an Unis verschleudert werden.
Es handelt sich hierbei um unbewiesene Behauptungen, die ich eigentlich nur mit mangelnder Lebenserfahrung entschuldigen kann. Der Autor ist Jahrgang 1982, also trotzdem alt genug, um eine Uni mal von innen gesehen zu haben und Vater zu sein.

Ölpest im Golf von Mexiko – Update 26.05.10

Und wieder gibt es ein Update von Dagmar Röhrlich auf DLF:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1189976/

Leider wird aufgrund der gigantischen Mengen ausgelaufenen Öls die Lager immer verheerender. Zusätzlich kommt noch hinzu, dass demnächst die Hurrikan-Saison beginnt, die den Schaden noch schlimmer macht.