Ausgebremst …

… und das gleich mehrfach.

Gestern hatte uns ja der Winter mit Schnefall fest im Griff. Dummerweise bin ich auch noch in dieser Woche mit dem Fahren dran. Und natürlich wurde von den LKW’s jede Gelegenheit genutzt, auch an kleinsten Steigungen aufzugeben. Das sorgte dann für etliche Staus.

Früh sind wir nicht direkt auf die Autobahn, weil dort schon ein Megastau angesagt wurde. Also Landstraße. Bis Mohorn lief auch alles ganz gut, doch dort kamen einige Laster den Berg nicht hoch, was uns mindestens eine dreiviertel Stunde gekostet hatte. Eine Kurve weiter, in Herzogswalde dann das gleiche Theater. Also war ich mutig, habe auf meine neuen Winterreifen vertraut und bin links abgebogen nach Helbigsdorf. Dort habe ich Heike getroffen, die ihre Tochter in den Kindergarten schaffen wollte. Die ist dann gleich umgekehrt und uns nach Wilsdruff gefolgt, weil ja in Herzogswalde alles dicht war. In Wilsdruff sind wir dann auf die Autobahn und weiter ohne Probleme, weil ja alle irgendwo am Dreieck Nossen parkten. Zurück in umgekehrter Reihenfolge, wobei die Schwierigkeiten am Rasthof Dresdner Tor begannen. Dann durch Wilsdruff gequält, vorbei an liegengebliebenen LKWs und dann mit doppelter Fahrzeit endlich zu Hause angekommen.
Jan war natürlich länger im Hort, länger als eigentlich Öffnungszeiten waren. Aber er durfte ungestört am Computer spielen, so dass es ihn nicht wirklich störte.
Obwohl wir Freitag frei hatten, war das Wochenende nicht wirklich lustig. Jens ist ziemlich stark erkältet und lag dementsprechend flach. So blieben an mir Kinderbespaßung und Pflichten hängen und alles Schöne, nämlich Tanzabend und Tanzkreis wurde abgesagt.
Insofern kann das kommende Wochenende nur besser werden.

Glass Ceiling

Trotz Bundeskanzlerin, diverse Ministerinnen, die Queen und viele andere mächtige, erfolgreiche und einflussreiche Frauen streitet niemand ernsthaft ab, dass es immer noch diese gläserne Decke gibt, die Frauen in ihrer Karriere im Vergleich zu Männern behindert. Zu den Ursachen und Verbesserungsmöglichkeiten wurden kürzlich eine Managerumfrage veröffentlicht, an der auch Frauen teilnahmen.

Quelle: Stock Xchng

Einig sind sich Männer und Frauen darin, dass Kindererziehungspausen einen großen Einfluss darauf haben. Auch glauben die meisten Frauen und auch eine Mehrheit der Männer an Vorurteile bezüglich der weiblichen Durchsetzungskraft.

Eine Minderheit der Frauen, aber die Mehrheit der Männer glaubt nicht an Vorurteile bezüglich der fachlichen Qualifikation. Wohingegen weder Frauen noch Männer der Ansicht sind, dass es tatsächlich Unterschiede gibt.

Männer glauben im Gegensatz zu Frauen, dass Frauen eine ungeeignete Ausbildung gewählt haben, jedoch nicht, dass es, wie Frauen vermuten, einen männlichen Korpsgeist in Führungsetagen gibt.

Als Lösungsmöglichkeit sind Frauen eher für eine (gesetzliche) Quotenregelung, während Männer diese eher ablehnen.

Naturgemäß tendiere ich eher zu den weiblichen Ansichten.

Blutspende

Nach etwa einem Jahr war ich heute wieder mal Blutspenden. Einmal jährlich kommen die zu uns auf Arbeit, was natürlich sehr bequem ist. Nachdem beim letzten Mal alles etwas holprig lief, weil ich beim DRK zum ersten Mal gespendet hatte, lief heute alles reibungslos. Im letzten Jahr waren alle Werte o.K. und ich hoffe auch diesmal.
Anschließend habe ich mir in der Kantine noch feines Fresschen mit einem Gutschein geholt und bin jetzt satt.

Fehlerkorrektur

Jeder weiß es und trotzdem versucht man, es besser zu wissen. Unser Unterbewusstsein korrigiert Fehler zuverlässiger als unser Bewusstsein. Mir geht es z.B. ebenso, wie den Teilnehmern an der Studie zum Thema. Wenn ich am Computer schreibe, merken meine Finger auch schneller, ob ich einen Fehler gemacht habe, als mein Korrekturlesen.

Quelle: Stock Xchng

Fazit: Vielleicht sollten wir doch ab und zu auch mal auf unser Unterbewusstsein hören?

Bilderbuch der Zärtlichkeit

Am letzten Samstag war ich, wie schon am Samstag vorher, mit Jan allein. Denn Jens musste jeweils einen Vortrag halten, diesmal vor etwa 200 Leuten. Im Nachhinein merkte ich, wie angespannt er vorher eigentlich war. Ich hatte ihm im Rahmen meiner Möglichkeiten bei der Vorbereitung geholfen, den Vortrag Korrektur gelesen und Tipps aus Laiensicht gegeben und sowas. Was eine Ehefrau halt so tun kann. Aber als er dann wieder kam, war er wie befreit. Und so genossen wir das Wochenende und machten uns keinen großen Stress. Das Wetter war auch noch schön und so kam es, dass wir ziemlich entspannt waren.

Am Sonntag wollten wir dann endlich auch mal wieder ausschlafen. Keine Termine (nur der
Tanzkreis um halb sieben abends, aber sonst nichts) riefen uns aus dem Bett und Jan ist inzwischen auch so groß, dass er was liest oder so, wenn er früh wach ist und noch nicht aufstehen muss. À propos Tanzkreis. Ich hatte ja schon im Frühjahr berichtet, dass auch unser Liebesleben durch unser wieder gefundenes, gemeinsames Hobby profitiert. Diesmal ging die Aktivität von Jens aus. Es fing unspektakulär an. Wir waren noch nicht wach, ich lag, so, wie ich es liebe, Jens im Rücken in seinen Armen.

Offenbar wurde Jens langsam wach, er begann, mich zu streicheln. Ich genoss seine Zärtlichkeit, wobei ich die Augen geschlossen hielt. Er streichelte meinen Oberarm, was ich liebe und ich bekam Gänsehaut. Dann legte er sich seitlich neben mich und fuhr mit der Fingerspitze meine Wirbelsäule entlang. Ich bekam noch mehr Gänsehaut und wurde langsam munter. Jens fuhr mit dem Finger wieder die Wirbelsäule entlang zu meinem Nacken, dann seitlich unterhalb der Schulter bis zur Hüfte. Jetzt fing es an zu krabbeln.

Ich drehte mich jetzt auf den Rücken und Jens streichelte meinen Bauch. Seine Finger tasteten zwischen meine Beine und fanden ihren Weg in meine Lustgrotte. Ich spreizte meine Beine etwas und schloss die Augen. Jens fand meinen Kitzler und rieb an ihm, so dass meine Erregung wuchs. Ich atmete schwerer und begann, mein Becken zu bewegen.

Plötzlich hörter er auf und streichelte wieder meinen Bauch. Ich war heiß und wartete weiter mit geschlossenen Augen, was geschah. Ich merkte, dass Jens die Stellung wechselte, seine Hände pressten meine Beine auseinander und dann spürte ich seine Zunge, wie sie meinen Kitzler verwöhnte. Als Jens eine für ihn bequeme Position gefunden hatte, tasteten seine Hände meinen Bauch entlang zu meinen Brüsten. Meine Nippel waren inzwischen steif und hart. Er fingerte und zwirbelte daran rum, während seine Zunge immer heftiger leckte. Ich wurde immer geiler und schließlich hatte ich einen Orgasmus, den Jens durch ununterbrochenes Lecken anheizte.

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich drehte mich zur Seite und sah, dass auch Jens ziemlich erregt war. Ich drückte nun ihn auf’s Bett, so dass er rücklings dalag. Nun stieg ich über ihn und führte seinen prallen Luststab in mich ein. Dabei hatte ich ein Feuerwerk an Gefühlen, denn ich war ja noch sehr erregt. Nun fing ich an ihn zu reiten.

Während ich Jens durch meinen Ritt anfeuerte, streichelte sein Daumen meinen Kitzler, während er mit der freien Hand meinen Busen knetete. Ich selbst befand mich dabei nahezu permanent im oder an der Grenze zum Höhepunkt. Schließlich war auch Jens soweit und entlud sich. Als er fertig war, legte ich mich erschöpft auf seine Brust und wir genossen noch ein wenig die Zärtlichkeit des Moments, bevor der wunderbare Sonntagmorgen mit einem leckeren Frühstück begann.

Intelligente Teams

Ganz neu ist die Erkenntnis nicht. Aber dennoch interessant, wenn es auch Wissenschaftler so sehen. Eine Studie zeigte, dass die Intelligenz von Gruppen besser sein kann, als die Summe der Intelligenz der einzelnen Mitglieder. Besonders hoch war die Intelligenz der Gruppen, in denen besonders viele Frauen waren.

Quelle: Stock Xchng

Begründet wird das mit der höheren Sozialkompetenz der Frauen. Im Gegensatz dazu waren diejenigen Gruppen ziemlich schwach, die von einer oder wenigen Personen dominiert wurden.

Wenn doch nur die richtigen Leute die richtigen Lehren aus solchen Erkenntnissen ziehen würden.

Es funkt

Vielleicht sollte ich den Beruf wechseln und ein Partnervermittlungsinstitut gründen. Ich hatte ja neulich berichtet, dass ich mich als Kupplerin betätigt habe. Ich hatte mich doch mit meinen Kollegen Frank und Herrmann sowie mit meiner ehemaligen Kommilitonin Ina in einer Kneipe verabredet. Und da fanden sich Frank und Ina sehr sympathisch. Und am nächsten Tag berichtete Frank mir, dass er Ina ganz toll findet, auch dass sie Whisky mag.
Ich versorgte Frank und Ina unabhängig voneinander mit ein paar Informationen über den jeweils anderen, damit sie sich besser anbaggern können.

Quelle: Stock Xchng

Jetzt richtete Frank mir Grüße von Ina aus. Sie waren gemeinsam zur Whisky-Verkostung. Es tut sich also was. Mal sehen, wie es weitergeht.