Liebe

Eigentlich ist es ja keine neue Erkenntnis. Man, bzw. frau, darf auf keinen Fall zu schnell zeigen, dass der Partner oder die Partnerin angehimmelt wird. Nun wurde es auch wissenschaftlich untersucht und herausgefunden, dass es von Vorteil ist, sich zögerlich zu verhalten. Das erhöht die Spannung.

Also, viel Spaß beim Ausprobieren! Morgen, bei der Party, ist vielleicht Gelegenheit dazu 😉

Quelle: Stock Xchng

Bingo

ICH BIN EINE KUPPLERIN!

Wie ich schon geahnt habe, hat es gefunkt. Zwischen Frank und Ina. Frank hat es mir heute, mit hochrotem Kopf und ganz verschämt, aber total glücklich, gestanden. Ich habe ihm natürlich sofort beglückwünscht und mich gefreut. Ist doch eine schöne Nachricht, zum Jahresende. Mal sehen, wie’s weiter geht und wann ich zum Babywatching eingeladen werde …

Quelle: Stock Xchng

Stöckchen zum Jahresende

Aufgehoben bei Mrs. Jones

1. Zugenommen oder abgenommen?

Unverändert.

2. Haare länger oder kürzer?

Wechselt immer mal. Haare ab!3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Kurzsichtiger. Ich darf gar nicht dran denken, wenn die Altersweitsicht dazu kommt.

Brille auf!4. Mehr Kohle oder weniger?

🙂

5. Mehr ausgegeben oder weniger? Quelle: Stock Xchng

😦

6. Mehr bewegt oder weniger?

Unverändert.

7. Der hirnrissigste Plan?

Einen Blog zu führen Hirnrissige Pläne habe ich dauernd.

8. Die gefährlichste Unternehmung?

Ich bin von Natur aus ängstlich.

9. Der beste Sex?

Der letzte Sex war immer der beste 😉

10. Die teuerste Anschaffung?

Wie immer, meine Garderobe 😉

11. Das leckerste Essen?

Quelle: Stock Xchng

Das Menü in unserem Urlaubshotel.

12. Das beeindruckendste Buch?

Leider zu wenig Zeit zum lesen. Im Urlaub ein bisschen Trivialliteratur, das zählt nicht.

Quelle: Stock Xchng13. Der ergreifendste Film?

Von meinen Liebeskomödien? Nee, dazu sage ich nichts.

14. Die beste CD?

Quelle: Stock Xchng

Unsere Neuentdeckung: Katherine Jenkins

15. Das schönste Konzert?

Das Konzert von Mireille.

16. Die meiste Zeit verbracht mit?

Arbeit 😦

17. Die schönste Zeit verbracht mit?

Meinem Mann.

18. Vorherrschendes Gefühl 2010?

Aufbruch.

19. 2010 zum ersten Mal getan?

Nichts.

20. 2010 nach langer Zeit wieder getan?

Öfter tanzen gehen 🙂

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

1. Meinen Chef
2. Schneemassen
3. Staus

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Ich habe nur wichtige Sachen!

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Wie jedes Jahr, die Pakete für die Obdachlosen und Kinder.

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Mein Mann: Tanzkurs.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Ich liebe Dich!

Quelle: Stock Xchng26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Ich liebe Dich!

27. 2010 war mit einem Wort?

Durchwachsen.

28. 2010 leider gar nicht getan?

Fällt mir nichts ein.

29. Wort des Jahres?

Tanzen.

30. Stadt des Jahres?

Nizza.

31. Song des Jahres?

Ganz aktuell, eins meiner Lieblingsweihnachtslieder

Plan B jetzt Tradition

Nachdem wir im letzten Jahr den Heiligen Abend nach Plan B ablaufen lassen mussten (wegen Krankheit kam meine Schwiegermutter nicht zu uns, sondern wir besuchten sie), war es in diesem Jahr bereits eine liebgewordene Tradition. Allerdings mussten wir in diesem Jahr, erstmalig seit undenklichen Zeiten zehn Jahren nicht arbeiten, sondern hatten Urlaub.

Wir sind also zu meiner Schwiegermutter gefahren, was angesichts des Eisregens nicht einfach war. Allerdings wäre es bei diesen Wetterverhältnissen auch undenkbar gewesen, dass sie zu uns kommt. Außerdem haben wir dann beim gemeinsamen Kaffeetrinken auch meine Schwägerin samt Familie mal wieder gesehen. Danach, und noch vor dem Kirchgang, gab es eine Bescherung. Wir Erwachsenen schenken uns ja gegenseitig nichts, deshalb gab es nur Kleinigkeiten. Für die Kinder und die, die noch unter der Kategorie laufen (meine Nichte ist inzwischen über 20, ich war in dem Alter schon verheiratet), gab’s aber was.

Dann ging’s in die Kirche, wobei ich Jens bei der Parkplatzsuche nicht beneidet hatte. Der Eisregen war inzwischen in starken Schneefall übergegangen, was der festlichen Christvesper, die so ablief wie jedes Jahr, keinen Abbruch tat. Nur die Predigt war sehr langatmig.

Nachdem sich die Familie meine Schwägerin artig verabschiedet hatte, ging’s nach dem Gottesdienst wieder zurück zu Schwiegermuttern zum Abendessen. Es gab vor allem meinen Nudelsalat. Die Rückfahrt im Schneetreiben war dann etwas abenteuerlich, aber wir kamen heil an.

Quelle: Stock XChng

Zum Glück mussten wir am 25. nicht mit dem Auto fahren. Am Vormittag gab’s im Gottesdienst nochmal die erste Kantate des Weihnachtsoratoriums, wo Jens wieder mitsingen musste. Ansonsten wurde die volle Liturgie abgespult, so dass der Vormittag rum war. Nach dem Kaffee gab’s dann die zweite Bescherung für Jan, diesmal unsere Geschenke. Zwar war kein Computerspiel dabei, aber er war trotzdem zufrieden.

Gestern waren wir dann bei meinen Eltern, im Wesentlichen, um Jan abzugeben. Damit haben wir jetzt eine Woche sturmfrei, was wir u.a. für ein Konzert einer lateinamerikanischen Band nutzen wollten. Allerdings fiel das Konzert wegen der Wetterlage aus. Somit schließt mein Weihnachtsreport an dieser Stelle.

Pappesatt

Gestern war ich zum Feierabend wieder mal pappesatt. Und das hatte nichts mit der Arbeit zu tun, die mich auch aufregen könnte, wenn ich mich nicht damit trösten würde, dass ich flexible Arbeitszeiten habe und mein Gehalt pünktlich überwiesen wird. Das ist ja heutzutage schon viel wert. Ein Traumjob sozusagen. Nein, gestern ging es damit los, dass mein Parkplatz im Parkhaus, den ich mir für viel Geld leiste, mal wieder besetzt war. Und es war auch kein anderer frei. Da habe ich mich dann dahinter gestellt.

Dann bin ich in den Hort und dort nervten mich die Erzieherinnen. Die haben noch nicht geschnallt, dass die Arbeitsgemeinschaften meines Sohnes nur alle 14 Tage stattfinden, was ich schon blöd genug finde. Aber dann kann er in der einen Woche die eine und in der anderen eine andere besuchen, ohne dass er was verpasst oder überfordert wird. Das geht nicht in die blöden Köppe rein und die Kinder an die AG zu erinnern, ist auch zu viel verlangt. Und das wir jetzt Winter haben und der Weg beschwerlicher ist, weshalb die AG dann auch mal schnell ausfällt und dann oft vier oder sechs Wochen gar nicht stattfindet, finde ich auch nicht in Ordnung. Ich muss auch auf Arbeit.

Später bin ich dann noch mal ins Parkhaus, weil ich keine Ruhe hatte, wenn das Auto nicht in einer richtigen Parklücke steht. Da stand dann auch so ein Typ, der gerade über die Polizei meine Telefonnummer herausbekommen wollte. Dann entschuldigte er sich artig und alles hätte erledigt sein können, wenn er dann seine Klappe gehalten hätte. Aber er fing dann an sich zu rechtfertigen (… wollte nur mal schnell …) und machte dann auch noch mir Vorwürfe: „Warum haben Sie denn nicht Ihre Telefonnummer hinterlassen?“ und „Warum haben Sie denn nicht unten im Laden nachgefragt, da war ich …“
Häh? Was ist los? Bin ich verantwortlich, den Parksünder zu suchen? Ich stellte also die Gegenfrage: „Warum haben SIE denn keine Nummer hinterlassen?“.
Was antwortet der?
„Wo hätte ich die denn hintun sollen?“
Und ICH, wo hätte ICH meine Nummer hintun sollen?
Also so blöde ist mir lange keiner mehr gekommen. Da bin ich dann ein bisschen giftig geworden und habe erklärt, dass ich viel Geld dafür bezahle, dass ich immer und ohne Probleme meinen Parkplatz erreichen kann und dass ich gar keine Verpflichtungen habe und er Glück hat, dass ich überhaupt nochmal vorbeigekommen bin und dass ich mit meinem Feierabend auch anderes machen wollte und und und …
Dann war da noch ein Typ von dem Laden dabei, der auch Vermieter der Stellplätze im Parkhaus ist. Der hat dann richtigerweise auch eine Schuld seinerseits gesehen, weil ja sowohl der Falschparker als auch ich irgendwie Kunden von ihm sind. Den habe ich auch noch angegiftet und gesagt, dass er seine Kunden darauf hinweisen soll, dass die sich nicht auf reservierte Parkplätze stellen sollen und dass die auch warnen können, wenn das Parkhaus voll ist, wie das in anderen Parkhäusern auch passiert.

Quelle: Stock Xchng

Zum Glück konnte ich mich dann später noch in der Sauna entspannen.