Der Erfolg hat viele Väter

Gestern war ich ziemlich sauer, heute geht es schon wieder. Wie ich schon erwähnte, wurde mein inzwischen beendetes Projekt für einen Preis nominiert. Morgen ist nun die Preisverleihung. Da melden sich doch Kollegen von Torsten und auch sein Chef und fragen mich, ob ich Torsten und ggf. noch weitere Leute nicht noch als Teammitglied(er) auf die Liste setzen kann.

LMAA

Das Thema war neun Monate offiziell auf der Bewerbungsliste und kein Hahn hat danach gekräht. Und kaum ist es für den Preis nominiert, da wollen noch diese und jene Leute mit dran teilhaben. Statt dessen könne ich doch z.B. Herrmann streichen. Dabei dachte ich, dass nach dem Klinch von neulich das Thema vom Tisch ist.

Nein, nicht mit mir, meine Herren!

Alles hat ein Ende

Eigentlich ist es ja ein Grund zur Freude. Heute habe ich nach zwei Jahren mein Projekt abgeschlossen, hochoffiziell. Und erfolgreich. Und für einen Preis ist das Team auch nominiert, also haben wir mindestens den dritten Platz. Und eigentlich bin ich froh, entlastet zu sein.

Projekt

Der Grund, warum ich mich gerade nicht freuen kann, ist ganz profan. Seit gestern hat es mich wieder mal erwischt.