Knietief

Heute früh musste ich durch knietiefen Schnee zum Parkhaus stapfen. Westsibirien! Immerhin, die Straße war geräumt, so dass ich dann auf der Straße weiterging.

Langsam habe ich von dem Wetter die Nase voll. Heute früh hat es wieder ewig gedauert, bis wir auf Arbeit waren. Ich bin heute mit Claudia unterwegs. Immerhin, zu Zweit erträgt man das Mistwetter und den Verkehr noch besser als allein.

Freiberg, Petrikirche im Winter

Gut dran sind die, die Urlaub haben.

Fahrgemeinschaft

Seit heute klappt es wieder. Zumindest relativ häufig. Bis vor etwa einem Jahr hatte ich ja eine ziemlich gut klappende Fahrgemeinschaft mit meinem Kollegen Andreas, doch seit seine Frau auch in Dresden arbeitet, sind sie an den Dresdner Stadtrand gezogen und unsere Fahrgemeinschaft ist perdu.
Mit Claudia klappt es relativ oft am Freitag, so auch morgen. An anderen Wochentagen jedoch nur sehr selten. Doch jetzt ist ein weiterer Kollege, ehemals auch in unserer Abteilung, jetzt in einer anderen, nach Freiberg gezogen. Übrigens wie damals Andreas wegen einer Frau. Genau wie bei Andreas ist die Altenpflegerin und hat zwei Kinder. Ist schon seltsam, so ein déjà vu.
Nun hoffe ich, dass wir mehr oder weniger regelmäßig zusammen fahren können, ist ja viel besser als alleine.

Unter Frauen

Freitag bin ich ja wieder mal mit Claudia gefahren. Es war ganz angenehm und wir haben uns über alles Mögliche unterhalten, u.a. über ihren Urlaub in Thüringen. Zum Glück hat es ihr gefallen, denn ich habe ihr das Hotel empfohlen. Sie waren viel wandern, aber das Essen fand auch großen Anklang. Die Wanderungen (Inselsberg, Trusetaler Wasserfälle, ein Schloss, das ich schon wieder vergessen habe) muss ich mir mal für den Sommer merken.
Wir sind dann auch auf’s Tanzen zu sprechen bekommen. Claudia hat natürlich das gleiche Problem, wie wir, die Kinderbetreuung. Aber wir sind uns einig, dass es wir vielleicht mal auf die Reihe bekommen, gemeinsam (natürlich mit unseren Männern) tanzen zu gehen.