Orange Tassen für heiße Schokolade!

Immer wieder ist interessant, womit sich die Forscher so beschäftigen. Wie mit der Tassenfarbe für heiße Schokolade, bei der laut einer Untersuchung Kakao aus orangenen Tassen am leckersten ist.

orange Tasse

„Das Ergebnis reiht sich in frühere Studien ein, die bereits gezeigt haben, dass Geschmacksempfinden durch Farben stark beeinflussbar ist, berichten die Forscher. Beispielsweise werden würzige Gerichte als schärfer wahrgenommen, wenn sie rot sind, oder Getränke als erfrischender, wenn sie aus einer blauen statt einer roten Flasche sprudeln. Den Forschern zufolge ist stets der Kontext entscheidend: Die Farbe eines Behältnisses kann durch bestimmte Assoziationen die wahrgenommenen Eigenschaften einer Speise oder eines Getränkes verändern.“

Für mich ergibt sich die Frage, welche Farbei mein Kaffeebecher haben muss, damit der Kaffee am besten schmeckt.

Alle Register

Es muss das Wetter sein. Ich kämpfe gerade gegen den Schlaf und ziehe alle Register, kaum mit Erfolg. Ich habe einen Kakao getrunken, ein Glas Wasser, einen Kaffee, noch ein Glas Wasser und kaue jetzt Kaugummi. Ich muss aufpassen, dass ich mir nicht auf die Zunge beiße, obwohl ich dann ganz gewiss hellwach bin.

Gleich kommt Herrmann, wir haben uns zum Kaffee verabredet. Vielleicht wird’s dann besser.

Freispruch für Kaffeeholiker

Da auch ich nicht genug von dem schwarzen Gesöff bekommen kann, kann ich mich natürlich auch nicht zurückhalten, an der Verbreitung dieser Studie mitzuwirken:

Das Kaffeedurst-Gen

Quelle: Stock Xchng„Die Lust auf viel Kaffee ist im Erbgut verankert. Darauf deuten zumindest die Ergebnisse einer Studie US-amerikanischer Forscher hin: Sie haben Variationen zweier Erbanlagen identifiziert, die typischerweise bei Menschen mit hohem Koffeinkonsum vorkommen. Die Gene beeinflussen vermutlich die Abbaurate des Wachmacherstoffs im Körper. Genau darin sehen die Forscher auch den Zusammenhang zum Trinkverhalten: Bei entsprechend veranlagten Menschen verschwindet das Koffein sehr schnell wieder aus dem Körper, und sie benötigen neues, um die anregende Wirkung zu spüren. So schenken sie sich immer wieder neuen Kaffee ein, um die Koffeinwirkung aufrecht zu erhalten.“

Außerdem macht Kaffee laut der Studie glücklich. Zumindest die Süchtigen unter uns.

Neues Stöckchen: Blogger Award

Von meinem Freund, dem Rudybären und dem Hexle habe ich den Blogger-Award erhalten. Wie für alle anderen Preisträger, kam das recht überraschend für mich. Natürlich fühle ich mich geehrt und werde mich selbstverständlich an die Bedingungen halten, die damit verbunden sind.

Bedingungen

Danke der Person, von der den Award bekommen hast,
in einem Post und verlinke sie dann auch im Post.

Lieber Rudybär, vielen Dank für diese Ehre!
Liebes Hexle, auch Dir recht herzlichen Dank.

Erzähl uns sieben Dinge über dich.

1. Ich bin Sternbild Skorpion.
2. Ich bin verheiratet.
3. Ich habe einen Sohn.
4. Ich lebe in meiner Wahlheimat Sachsen.
5. Ich tanze gern.
6. Ich bin Kaffeeholiker.
7. Ich blogge hier seit April 2010.

Gib den Award an 15 Blogger weiter. Kontaktiere diese Blogger und lass sie wissen, das sie den Award bekommen haben.

Jetzt rächt es sich, dass ich nur 12 Freunde habe, an die ich, mit Ausnahme vom Rudybären, den Award weiterreiche:

Brathahn
Frank Reginald Wolff
Mrs. Jones
Mojoin
Shermie
Traumschöpfer
Freak On
Francesca Corleone
Freier wider Willen
Leonard Mandic
Kirdneh69

Weiterhin gibt es ja die freundlichen Mieter aus dem Wohnblock. Da nicht alle geehrt werden können, stellvertretend natürlich die Gründerin:

Das Ev

weiterhin die liebenswerte

Emma Molchin

und unser allseits beliebter

Gammler

Schließlich noch ein gelegentlicher Besucher meines Blogs,

Mondkuh

Euch allen herzlichen Glückwunsch. Ich werde Euch per PN über Eueren Preis informieren.

Ganz so einfach ist es nicht

Da denkt man: „Ach, jetzt ist mein Speicher leer, trinke ich doch mal ein Käffchen, das wird mich dann wieder aufpeppen …“. Doch einfach Käffchen trinken ist nicht, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Man muss es schon richtig machen. Nach einer Studie eines Teams um Josep Serra-Grabulosa von der Universität in Barcelona wird die Wirkung von Kaffee durch Zucker verbessert. Nur 25 Stückchen Zucker in die Tasse und der Effekt ist perfekt.

Quelle: Stock Xchng

US-Forscher um Meagan Howard von der Northern Kentucky University in Cincinnati haben allerdings in einer anderen Studie rausgefunden, dass ein zuviel an Koffein wiederum nicht gut ist. Die Reaktionsfähigkeit verlangsamt sich dann wieder. Ganz besonders tritt Alkohol auf die Bremse in den grauen Windungen unseres Gehirns.

Also dann trinke ich mein Käffchen einfach, weil’s schmeckt und mir Wohlbefinden vermittelt. Jetzt ist eine geeignete Zeit dafür.

Entwarnung

Kaffee- und Teetrinker haben es schon lange gewusst. Doch jetzt wurde es auch in einer wissenschaftlichen Studie bestätigt:

Kaffee- und Teekonsum schützen vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Bei Tee gilt sogar das Prinzip, je mehr desto besser, beim Kaffee gelten immerhin ein mittlerer Konsum von täglich zwei bis vier Tassen als gesundheitsfördernd.

Insgesamt wirken die positiven Aspekte unabhängig von sonstigen Risiken. Kleiner Wermutstropfen für alle Kaffeetrinker:
Wir haben durchschnittlich ein niedrigeres Bildungsniveau, dafür häufiger Diabetes, rauchen öfter, haben einen größeren Hüftumfang und einen höheren Cholesterinspiegel als die Teetrinker. Wobei dafür nicht der Kaffee verantwortlich gemacht werden kann.