Gelaber

Es ist schon blöd. Ich sitze hier im Büro und habe anscheinend immer noch nicht wirklich was zu tun,. Aber eigentlich ist es eher, dass ich hier mit angezogener Handbremse sitze und nicht loslegen darf.

Mein Projekt, an dem ich das letzte Jahr gearbeitet habe, ist eigentlich ganz gut im Rennen. Aber es ist tot, mausetot. Anfang Dezember haben sich mal abteilungsintern alle, die irgendwie was damit zu tun haben, zusammengesetzt und in die Glaskugel geguckt. Und heraus kam, dass alles ganz anders ist als angenommen. Nach kurzem hin und her wurde der Todesstoß versetzt.

Das stört mich jetzt nicht weiter, denn natürlich wurde nach dem Motto verfahren: Der König ist tot, es lebe der König. Ich habe also die Aufgabe, das Projekt zu beerdigen und als geändertes Projekt zum Erfolg zu führen. Das ist beschlossen, mit Zeitplan.

Doch starten darf ich noch nicht, jedenfalls nicht offiziell, höchstens heimlich. Denn die oberste Heeresleitung muss das noch absegnen und bis dahin gilt offiziell noch der alte Stand. Somit bin ich in der blöden Situation, so zu tun, als würde alles ganz fein laufen. Und Anfragen, wie gerade eben, muss ich mit blöden Gelaber („ongoing, in evaluation“) abschmettern.

Hoffentlich verquatscht sich nicht mal einer der Kollegen und ich muss dann wieder die Wogen glätten. Und hoffentlich bekomme ich bald grünes Licht, damit ich endlich anfangen kann. Sonst kann ich den Termin nicht halten und das würde den Betrieb sehr viel Geld kosten.

Fertig

Zumindest mit dem, was ich tun kann. Wochenlang hatte ich bis über beide Ohren zu tun, kein Ende war abzusehen. Und plötzlich, seit Freitag, nichts. Kein Handschlag. Ich sitze hier im Büro, sortiere meine Bleistifte, gebe der Dokumentation den letzten Schliff und habe sonst nichts mehr zu tun.

Naja, eigentlich schon, aber ich komme nicht weiter, weil ich von anderen abhängig bin. Ich warte auf Entscheidungen, doch die Entscheider sind im Urlaub. Ich warte auf Material, das ist unterwegs, aber noch nicht da. Ich warte auf Analyseergebnisse, doch die Analytik ist seit langem völlig überlastet. Vielleicht sollte ich dahin wechseln?

Und dann kommt – sicherlich nächste Woche, nach Ferienende – wieder alles auf einmal. Die Entscheider sind aus dem Urlaub zurück, das Material ist endlich da und die Analytik fertig. Also atme ich mal durch und genieße die Freiheit des süßen Nichtstun.

Heute ist erstmal Besprechungsmatathon, dann werde ich froh sein, nichts weiter tun zu müssen.

Alles hat ein Ende

Eigentlich ist es ja ein Grund zur Freude. Heute habe ich nach zwei Jahren mein Projekt abgeschlossen, hochoffiziell. Und erfolgreich. Und für einen Preis ist das Team auch nominiert, also haben wir mindestens den dritten Platz. Und eigentlich bin ich froh, entlastet zu sein.

Projekt

Der Grund, warum ich mich gerade nicht freuen kann, ist ganz profan. Seit gestern hat es mich wieder mal erwischt.

Anruf vom Chef

Das passt ja mal wieder wie die Faust auf’s Auge. Ich sitze hier im Büro, habe gerade meine Arbeit für heute erledigt, denn „zwischen den Jahren“ ist meist nicht viel los. Gerade überlege ich, was ich noch bis zum Feierabend machen soll, da klingelt das Telefon. Das Display zeigt: Chef!. Und zwar nicht mein Chef, auch nicht Chefchef, nein, es ist der Werksleiter …

Anruf vom Chef

Und wenn der anruft, dann gibt es Arbeit. Zumindest kann ich ihn nicht einfach mit Allgemeinplätzen abwimmeln. Schuld bin ich ja selbst, warum stelle ich mein Projekt auch immer so schön dar. Jetzt hat er eine technische Frage dazu und erwartet eine fundierte Antwort bis nächste Woche …

Ich kann mich nur wundern

Diese dauernden Machtkämpfe!

Ich hatte ja hier berichtet, dass derzeit wieder die Mitarbeitergespräche laufen. Meins lief ganz gut und ich will mich nicht beschweren. Doch mein Kollege Torsten, der mehrere Projekte leitet, u.a. auch mein „Mutterprojekt“, beklagte sich vorhin, dass er von seinem Chef angezählt wurde. Weil man von ihm nichts mehr hört. Er hatte sich u.a. auch wegen Elternzeit zurückgenommen, hatte aber die Idee und ist auch graue Eminenz nicht nur zu meinem, sondern auch zu zahlreichen anderen Projekten. Doch die Lorbeeren streichen andere ein.

???

Warum funktioniert selbst im technischen Bereich nur alles so oberflächlich? Ich habe keine Lust, zwischen die Fronten zu geraten. Sch… Politik.

Die Geister, die ich rief …

Eigentlich läuft alles Prima. Mein Projekt wurde ja im Sommer verlängert und erweitert und geht nun seinen Gang. Gemeinsam mit Ina nutze ich die Gelegenheit, eine Zusammenarbeit zwischen unserer Firma und ihrer Uni aufzubauen. Doch langsam wird’s mir unheimlich.

Seit September habe einen Werkstudenten. Das war schon länger angekündigt und ich hatte mich darauf eingestellt. Der ist auch gut, denn ich habe ihm einmal erklärt, was er machen muss und er macht … Manchmal fragt er, aber immer sehr berechtigte Fragen.

Quelle: Stock Xchng

Gestern nun stand noch ein junger Mann an meinem Platz. Nicht, dass ich was gegen junge Männer hätte, die was von mir wollen. Der möchte aber eine Doktorarbeit schreiben und ich soll ihn betreuen. Dieser Doktorand wurde während meines Urlaubs von Ina und meinem Chef, Frank, der gleichzeitig Inas Lebensgefährte ist, ausgesucht. Allerdings gab’s noch ein paar bürokratische Probleme, so dass ich hoffte, er würde nicht vor Oktober wirklich da sein.

Nun ist er da und ich muss mich kümmern. Ich habe ihm auch schon einen Platz und eine andere nette Betreuerin gesucht, doch die ist zur Zeit im Urlaub. So habe ich jetzt ein Gefolge von zwei dienstbaren Geistern, die ich mit Aufgaben versorgen muss. Sowas nennt man Luxusproblem.

Projektmeeting

Es ist immer wieder so, insbesondere freitags. Kaum hat man sein Tagewerk vollbracht und bereitet sich mental auf den Feierabend oder das Wochenende vor, da klingelt das Telefon. Es war Franz, Projektleiter eines wichtigen Projekts, der wegen einiger Besprechungen und Abstimmungen aus der Zentrale zu uns gekommen war. In einem kleinen Aspekt überlappt sich sein Projekt mit meinem. Franz rief bei mir an, weil er sonst auf die Schnelle niemanden erreichen konnnte. Ich war ihm als Ansprechpartnerin bekannt, somit hatte er meine Telefonnummer. Seine Frage fiel allerdings nun nicht in meinen Kompetenzbereich, aber ich versprach, zu versuchen, einige Leute zusammenzutrommeln. Ich kannte mich im Gegensatz zu ihm am Standort ja aus.

Eilig lud ich zu einer Besprechung ein. Von einigen der Beteiligten erhielt ich eine automatische Abwesenheitsbenachrichtigung, weil die im Urlaub waren. Andere hatten vielleicht schon Feierabend, aber sicher war es nicht. Telefonisch konnte ich leider niemanden erreichen, somit war es spannend, wer denn nun zur Besprechung kommt.

Natürlich kam außer Franz und mir niemand. Was sollte ich machen? Ich setzte mich neben Franz und er erklärte mir auf dem Bildschirm seines Laptops das Problem. Allerdings verstand ich kein Wort und Franz merkte das. Er versuchte es mir auf Papier zu erklären, gab dann aber auf. Ich fragte ihn, wann er denn zurück nach Hause fährt. Er sagte, dass er leider erst kurz vor 23:00 Uhr den Flug bekommen hatte und blickte mir tief in den Ausschnitt. Unwillkürlich beugte ich mich weiter vor, so dass sein Blick noch mehr erhaschen konnte, zumal ich keinen BH trug. Franz griff den Träger meines Tops und schob ihn an meinem rechten Arm herunter und legte so meine rechte Brust frei. Vorsichtig nahm er sie in die Hand und fing an, daran zu saugen.

Durch die Nachmittagshitze war ich sowieso schon benebelt, doch nun schmolz ich dahin. Ich genoss es, wie er an meinem Nippel nuckelte, es kribbelte und Erregung stieg in mir auf. Ich beugte mich herab und küsste ihn flüchtig, er antwortete mit einem ebenso flüchtigen Küsschen, bevor wir uns intensiv küssten. Unsere Zungen spielten miteinander ein Liebesspiel, das mehr forderte.

Ich richtete mich auf und Franz zog mir mein Top aus, so dass ich jetzt oben ohne vor ihm saß. Ich küsste ihn erneut, wobei meine nackten Brüste fest an sein T-Shirt pressten. Langsam glitt ich an ihm herab, bis ich vor ihm auf dem Boden kniete. Franz streichelte meine Haare, während ich sein T-Shirt etwas hochschob, seine Jeans öffnete und gemeinsam mit dem Slip nach unten schob.

Freudig sprang mir Franz‘ Luststab entgegen. Vorsichtig schob ich die Vorhaut zurück und legte seine Eichel frei. Mit der Zunge umkreiste ich sie, tippte die Spitze an um sie wieder zu umkreisen. Mit meinen Lippen umschloss ich sie und langsam schob er seinen Kolben in meine Mundhöhle. Ich umschloss mit der einen Hand seinen Schaft, damit er nicht zu tief eindringt und mir einen Würgereiz verursacht.

Nach einigen Stößen zog ich meinen Mund zurück, so dass sein bestes Stück wieder frei lag. Es war feucht und glitschig. Ich wichste ihn und packte seine Eier. Kurz darauf kam er auch schon, er spritze seinen Samen auf meine blanke Brust. Ich wichste ihn weiter, pumpte soviel wie möglich aus ihm heraus.

Als offenbar nichts mehr kam, leckte ich seine Eichel ab und stand dann auf. Mit Zellstoff wischte ich mir sein Sperma von der Brust und zog mich wieder an. Franz hatte inzwischen seine Hose wieder hochgezogen und stand irgendwie linkisch da.

Ich sagte, dass ich jetzt nichts weiter für ihn tun könne, gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und ließ ihn allein in dem Besprechungsraum zurück.