Radwandern

Dieser Begriff hatte gestern für mich eine ganz andere Bedeutung bekommen. Leider nicht zum ersten Mal (siehe hier). Und wieder die gleiche Strecke und wieder am weitesten Punkt vom trauten Heim entfernt. Doch ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:

Ja, ich hatte wieder einen Platten und musste schieben. Eigentlich sollte es bei dem schönen Wetter ein ruhiges Anradeln sein, doch so zerplatze diese Idee und ging in Luft auf.

Nun wäre es bei dem schönen Wetter nicht sonderlich schlimm, einen Abendspaziergang zu machen.

Aber muss das mit einem kaputten Fahrrad unter dem Arm sein? Außerdem habe ich mich zum Gespött der Anwohner gemacht, die mir freundliche Kommentare zukommen ließen.

Heute lasse ich mir diese modernen unkaputtbaren Reifen auch vorne drauf machen. So macht das keinen Spaß und ist wahnsinnig anstrengend.

Alles, was mit F anfängt …

… soll man(n) nicht verborgen. So lautet ein alter Spruch. Seinen Füller, sein Fahrrad, sein PFerd, seine Frau, … Man(n) beachte die Reihenfolge. Nun, die letzten beiden Dinge hat mein Sohn gar nicht, nicht einmal eine Freundin. Zumindest nach meinem Kenntnisstand. Das mag nichts bedeuten. Offiziell hat er jedenfalls keine. Obwohl es eigentlich gar nicht so schlecht wäre, wenn er schon eine hätte. Dann würde er wahrscheinlich nicht so kategorisch die Tanzstunde ablehnen. Da interessierte es auch nicht, dass die Mädchen seiner Klasse händeringend nach Partnern gesucht haben. Naja, mit 14 sind die Jungs wohl noch nicht so weit, sich für Mädchen zu interessieren. Schade ist es schon, schließlich entgeht uns Eltern dadurch der Abschlussball. Das geht auch anderen Eltern so. Unsere Freunde aus dem Tanzkreis haben erzählt, dass ihr Sohn mal eben alle vom Abi-Abschlussball abgemeldet hat. Ohne Rücksprache. So ein Mist.

Aber ich schweife ab. Gestern habe ich mir nun von meinem Sohn das Fahrrad geborgt. Eigentlich habe ich es mir einfach genommen, ohne ihn zu fragen. Das war aber aus einer Notsituation heraus. Hinterher habe ich es mir dann doch noch von ihm autorisieren lassen. Ihm ist es eigentlich egal, er fährt nicht so gern Rad. Eigentlich macht er um alles, was mit Sport zusammenhängt, einen großen Bogen. Oder nimmt nur zähneknirschend daran teil. So war zum Beispiel am vergangenen Wochenende wieder Nepallauf. In den letzten Jahren hatten wir daran auch teilgenommen. Dieses Jahr jedoch nicht, weil wir noch zum Tanzabend gegangen sind. Wir hatten befürchtet, dass wir zu müde wären, wenn wir vorher auch noch rennen. Aber unser Kind musste natürlich rennen, schließlich hat das seine Schule organisiert. Wir einigten uns darauf, dass es schön wäre, wenn er 20 Runden in dieser Stunde schafft. Er kam dann zurück, ohne einen Schweißtropfen, frisch und munter wie beim Losgehen. Leider funktionierte die automatische Rundenzählmaschine seiner Aussage nach nicht so richtig, aber er hat die 20 Runden gemeldet … ohne rot zu werden.

Der Tanzabend war sehr nett. Obwohl von unserem Tanzkreis nur ein Paar dabei war und dann noch eins von dem Tanzkreis nach uns. Oder gerade deshalb. Das Paar aus unserem Tanzkreis ist noch ziemlich neu und so haben wir uns nett unterhalten und dabei näher kennengelernt. Und wir haben viel getanzt.

Doch zurück zum Fahrrad. Zur Zeit ist ja recht schönes Wetter. Ideal zum Fahrradfahren. Letzte Woche kam ich nach Hause und fragte meinen Sohn, ob wir lieber Schwimmen oder Radeln wollen. Schließlich braucht er Bewegung, kommt von sich nicht auf die Idee, mal raus zu gehen und Sport ist auch nur einmal in der Woche und fällt auch oft genug aus. Radeln war offenbar das kleinere Übel. Quer durch den Wald, ins Nachbardorf. Und dort, oh Schreck, hat Mama hinten einen Platten. Sch…öne Schokolade. Etwas Restluft war noch drauf und wir fuhren dann auf der zum Glück relativ ruhigen Nebenstraße zurück. Jedenfalls so lange, bis alle Luft raus war, aus dem Reifen. Natürlich hatten wir keine Luftpumpe geschweige denn Flickzeug dabei. Schließlich musste ich schieben. Es war zum Glück nicht allzu weit, aber eine gewisse Zeit dauert es dann doch. Ich schickte also meinen Sohn schon vor, damit er zu Hause Bescheid geben konnte, dass ich später komme. Da die Luft aus dem Schlauch raus war, löste sich der Mantel, der Schlauch verwurschtelte und schließlich quoll er zwischen Mantel und Felge heraus und blockierte auch noch das Rad. Jetzt hatte ich die Wahl, das Hinterrad anzuheben und nur auf dem „gesunden“ Vorderrad zu schieben. Doch das halte ich so ein paar Schritte durch, dann wird es zu schwer. Oder ich schiebe mit blockiertem Hinterrad, was dem Mantel nicht gut tut und ebenfalls sehr anstrengend ist. Warum nur habe ich meinen Sohn weg geschickt? Wir hätten uns wenigstens abwechseln können.

Dieses Erlebnis erlaubte es immerhin meinem Mann, unserem Sohn das Wechseln eines Fahrradschlauches beizubringen. Mit 14 kann diese Fähigkeit nichts schaden. Die Operation gelang. Zumindest im Rahmen dessen, was man von eher theoretisch veranlagten Männern erwarten konnte. Denn als ich gestern nachmittag erneut das schöne Wetter für eine Fahrradrunde nutzen wollte, begrüßte mich mein Fahrrad wieder mit einem Platten auf dem Hinterrad. Zum Glück hatte ich meinen Sohn nicht gezwungen, mitzukommen. Ich hatte ihn vor die Wahl gestellt, ob er mitkommen möchte oder nicht. Er hatte vorher einen Termin bei der Kieferorthopädin. Zumindest war das unser Stand. Als er dort war, hatten die das nicht in ihrem Computer, doch er hat da mal clever reagiert und gefragt, wann der Termin denn sonnst sein soll. Das konnten sie auch nicht sagen und so kam er doch dran. Zum Glück, denn es wäre zu ärgerlich gewesen, wenn er die Schule verpasst, noch dazu, wo die gerade eine Physikarbeit geschrieben haben, und dann vielleicht gar nicht dran kommt. Immerhin liegt ihm Physik und sie haben dann ja keinen neuen Stoff gehabt, den er verpassen konnte. Nun müssen wir nur mal sehen, was mit der verpassten Arbeit wird.

Jetzt hat er, wie fast alle Kinder, eine Zahnspange. Und wenn Männer beim Arzt waren, muss frau Mitleid mit ihnen haben und sie schonen. Deshalb hatte er von mir eine „Sportbefreiung“ bekommen, wenn er möchte. Ich stand also im Keller vor meinem plattenaffinen Fahrrad. Schnell pumpte ich den Reifen halb auf, schwang mich auf Radl und raste zum Händler. Eine Minute vor Ladenschluss schaffte ich es noch und nun bekommt mein geliebtes Rad eine professionelle Reparatur. Nicht nur das. Ich greife tief in die Tasche und gönne meinem Rad einen unkaputtbaren Reifen. Mal sehen, wie lange der hält.

Da das Wetter aber immer noch schön war und ich noch keine Lust hatte, wieder nach Hause zu gehen, schnappte ich mir einfach das Rad meines Sohnes und fuhr wenigstens noch eine kleine Runde. Und was soll ich sagen? Ich glaube, die haben das Fahrrad neu erfunden. Äußerlich ist es meinem Rad sehr ähnlich, es hat ein paar mehr Gänge, hat einen Nabendynamo, Federung, bessere Bremsen … es fuhr sich viel besser als meins. Viel leichtgängiger und bequemer, die Schaltung funktioniert exakt, die Bremsen bremsen prompt. Mit so einem Fahrrad würde mir sicherlich nicht so schnell der Hintern weh tun, wie neulich. Im Gegenteil, vermutlich könnte ich locker die 40 km bis auf Arbeit fahren, das auf und ab der Berge würde mich kaum stören. Und vielleicht wäre ich zur Zeit sogar schneller, als mit dem Auto. Durch die vielen Baustellen, derzeit sind es vier oder fünf, brauche ich ewig. Ich weiß auch nicht, wieso die eine neue Baustelle anfangen, bevor die alte abgeschlossen ist. Und die ganzen Nebenstraßen der Umleitungsstrecken sind gar nicht für die 40-Tonner ausgelegt, die da jetzt lang donnern, machen die Straßen und Nerven der Anwohner kaputt und stören deren idyllische Ruhe.

Zurück zum Traumrad meines Sohnes. Es ist toll, obwohl es ein normales Fahrrad ist, kein e-Bike. So macht Radfahren Spaß. Vielleicht sollte ich mir auch ein neues Rad kaufen. Aber jetzt, wo meins einen teuren Reifen bekommt? Nein! Ich mag mein altes Rad einfach, obwohl es im Gegensatz zu meinem Auto gar keinen Namen hat. Wie sollte ich es nennen? Doch nach über zwanzig Jahren muss ich damit auch nicht mehr anfangen. Ich habe das Rad meines Sohnes dann wieder unbeschadet und voller Neid wieder in den Keller gestellt, glücklich, dass ich doch noch ein kleines Ründchen fahren konnte.

BBP

Warum trainieren Frauen ab einem bestimmten Alter? Na klar, um die Problemzonen in den Griff zu bekommen. Auch aus diesem Grund treibe ich Sport, seit etwa einem Jahr auch noch intensiver im Fitness-Studio. Es ist anstrengend und nicht unbedingt ein Bedürfnis. Ja, ich kenne den Spruch von Mario Barth: „Sie stand vor ihm und sagte: Ich geh zum Fitness. Bauch, Beine, Po. Daraufhin er: Wieso? Davon hast Du genug. Mach doch lieber Brüste.“. Und ja, insbesondere Bauch habe ich tatsächlich genug. Beim Po sieht das offenbar ganz anders aus.

Gestern habe ich mal wieder die Gelegenheit für eine Radtour genutzt. In letzter Zeit bin ich für meinen Geschmack viel zu wenig Rad gefahren. Irgendwie war es entweder regnerisch oder es ist irgendwas anderes dazwischen gekommen. Doch nun hat es mal wieder geklappt.

Ich habe mir natürlich eine anspruchsvolle schöne Tour überlegt, mich allerdings überschätzt. Zuerst ging es noch, den moderaten Berg hoch aus der Stadt als Erwärmung, und dann durch die nächsten zwei Dörfer fast nur bergab. Klasse. Trotz Gegenwind superschnell.

Aber dann ging’s bergauf und wieder bergab und so weiter. Nicht, dass ich das konditionell nicht hinbekommen hätte. Ich habe zwar geschnauft wie eine Dampflok und die Geschwindigkeit tendierte auch gegen Null, aber ich hab’s geschafft. Auch kräftemäßig nur wenig Probleme, höchstens ein paar Beschwerden in den Knien.

Nach einer guten Stunde tat mir aber der Hintern weh. Ich hatte keine Lust, eine Radlerhose anzuziehen, die dort so schön gepolstert ist. Erstens wollte ich nicht extra eine einsauen und zweitens fühle ich mich dann immer so, als hätte ich eine Windel um. Aber vielleicht hätte ich es doch tun sollen, um meinen Popo zu schonen?

Wilde Furie rast durch den Wald

Wie ich im Beitrag von gestern schon andeutete, war ich abends noch radeln. Ich staunte über mich. Offenbar bringt meine Anstrengung im Fitness-Studio doch tatsächlich etwas. Jedenfalls war ich für meine Verhältnisse ziemlich schnell unterwegs. Diese bergige Strecke habe ich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 20 kmh geschafft. Sonst waren dafür schon 15 viel. Und das, obwohl ich mit Licht fuhr, was, da ich im Gegensatz zu meinem Sohn nicht über einen Nabendynamo verfüge. Mein Elan wurde nur durch die einbrechende Dunkelheit gebremst, die ja schon halb neun einsetzt.

Wild radelte ich die letzten Meter durch den Wald. Es muss schon Bären und Wölfe und anderes Getier ziemlich erschreckt haben, als ich da mit um die 30 kmh in der dort schon ziemlich ausgeprägten Dunkelheit durch den Wald flog. Ich konnte auch kaum was sehen, weil meine Brille beschlagen war, obwohl es eine Sportbrille ist, die extra eine Anti-Fog-Beschichtung hat. Glücklicherweise kannte ich die Strecke halbwegs, denn sonst hätte es mich nicht gewundert, an irgendeinem Baum zu enden. Aber ich hab’s heil überstanden.

Wehmut

Da jammert man die ganze Zeit über die Hitze. Und nun? Heute soll ja der letzte Tag sein, an dem es so heiß ist. Ab morgen haben wir dann Herbst. Zumindest metrologisch gesehen. Und das Wetter soll auch nicht mehr sommerlich sein.

Da werde ich mal sehen, dass ich heute noch die Gelegenheit zum radeln nutze. Das ist in diesem Jahr sowieso etwas zu kurz gekommen. Und dann war’s das damit vermutlich, weil es dann auch schon ziemlich zeitig dunkel wird.

Also freuen wir uns auf einen hoffentlich goldenen Herbst  und wieder schlaftaugliche Temperaturen im Schlafzimmer.

Giulio Cesare, perfekte Tanzhaltung und Radeln

Eigentlich ist es ja schön, dass mich das wahre Leben so sehr in Anspruch nimmt, dass ich nur noch wenig Zeit für meinen Blog habe. Die letzten Tage hatten es z.B. auch wieder in sich.

Samstag waren wir wieder im Kino. Es gab wieder eine Übertragung aus der New Yorker Metropolitan Opera. Nachdem wir mit dem Liebestrank schon die Eröffnung der Reihe gesehen hatten, folgte nun mit Julius Cäser in Ägypten der Abschluss dieser Saison. Besonders gefiel mir diesmal Natalie Dessay als Cleopatra, die dem Stück eine frische Note aufgedrückt hat. Hier mal zwei kurze Auszüge aus der Oper:

Sonntag übten wir dann in unserem Tanzkreis vor allem die perfekte Tanzhaltung. Nicht nur mein Mann verkrampfte dabei völlig, aber es klappt wirklich besser mit der Führung, wenn er eine ordentliche Haltung hat.

Gestern habe ich die Fahrradsaison für mich eröffnet. Eigentlich hatten wir ja schon besseres Wetter in diesem Jahr, aber ich hatte bisher keine Zeit. Fast schon traditionell bin ich meine Runde über Bräunsdorf, allerdings ohne Schlenker über den Wasserturm, gefahren. Eigentlich lief es ganz gut, hätte mich nicht ein Herr, der mindestens 15 Jahre älter als ich ist, flockig locker überholt, als ich auf dem letzten Loch pfiff. Und das auch noch zweimal, weil er noch einen Umweg gefahren ist und mich dann noch einmal eingeholt hatte. Aber ich trainiere jetzt hoffentlich wieder öfter.

28. Woche 2012

In letzter Zeit hatte ich wieder so viel zu tun, dass ich mal wieder nicht dazu kam, hier meinen Senf loszuwerden. Dabei ist einiges passiert.

Reiseträume

Wie ich ja schon hier berichtete, sind wir inzwischen Abonnenten unserer lokalen Tageszeitung. Diese ist offenbar immer für eine positive Überraschung gut. So haben wir uns durch das Abo als langjährige Leser qualifiziert und eine Einladung zu einem Abendessen mit Rahmenprogramm in eine Gaststätte bekommen. Ganz kostenlos war es für uns nicht, aber für eine Spende über fünf Euro pro Person war man dabei.

Leser helfen

Das Essen musste man im Vorfeld aus drei Angeboten auswählen, wir entschieden uns für Schnitzel. Als Rahmenprogramm wurden sogenannte Leserreisen vorgestellt, die die Zeitung mit einem Kooperationspartner anbietet. Die vorgestellten Reisen waren recht unterschiedlich und meiner Meinung nach auch von guter Qualität zu einem angemessenen Preis. Der Preis wurde noch dadurch gedrückt, dass jeder ein Los ziehen konnte und praktisch jedes 2. Los gewann. Der Gewinn war ein Preisnachlass von 250 Euro für den Gewinner und auch noch für den Partner, also effektiv 500 Euro günstiger. Uns hätte sogar eine Reise interessiert, nämlich eine Türkeireise nach Kappadokien.

Kappadokien

Darin enthalten war eine Besichtigung von Istanbul, eine Rundfahrt durch Kappadokien sowie eine Erholungswoche am Meer. Das wäre sogar war für Jan gewesen, allerdings gab es keinen Termin in den Ferien. Somit habe ich meinem Gutschein einer Frau geschenkt und wir sind ohne Buchung wieder abgezogen.

The last Dance

Am Samstag waren wir dann zu dem für uns letzten Tanz im Ballsaal unseres Ballhauses in diesem Jahr. Diesmal war es auch ein anderer DJ, nämlich der Tanzlehrer der Tanzschule LaViva. Der hatte das recht gut gemacht, gut ausgewogen und ohne Pause. Und am Anfang war es auch noch nicht sooo voll und auch später war es nicht überfüllt.

Wir waren wieder mit Claudia und es war insgesamt ein schöner Abend. Leider sind wir beim nächsten Mal nicht da.

Regenwetter

Leider fördert das sogenannte Sommerwetter nicht unbedingt Aktivitäten im Freien. Immerhin konnten Jan und ich ein paar Regenpausen nutzen, um mal zu radeln und gestern waren wir sogar komplett als Familie an der Mulde wandern. Allerdings war es nicht so schön wolkenlos wie auf dem Bild, sondern natürlich hatten wir unsere Schirme nicht umsonst mit. Aber schön war’s trotzdem.

alte Brücke in Conradsdorf

Ansonsten kann man es sich ja auch anders schön machen, z.B. kuscheln. Wir haben dazu inzwischen durch zahllose Wiederholungen eine Art Ritual entwickelt, fast pubertär. Aber darauf werde ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen.

Abschlussfeier

Abschlussfeiern sind zum Schuljahresende ja üblich. So waren wir am Sonntag wieder in der Gemeinde zum Schuljahresabschlussgottesdienst eingeladen. Auch heute sind wir zu einer Abschlussfeier eingeladen, nämlich zum Abschluss der Grundschule von Jans Klasse. Diese findet auf dem Weidegut Colmnitz statt. Hoffentlich hält das Wetter oder die Feier findet von Anfang an innen statt. Aber bei meinem Pech wird man denken, ach das Wetter hält schon, und dann müssen wir fluchtartig rein.

Weidegut Colmnitz

Eigentlich geht es schon jetzt mit Kaffeetrinken los, aber das schaffe ich natürlich nicht mehr. Ich hoffe, dass wir pünktlich zum Theaterstück da sind, danach soll dann noch Abendessen sein, für das ich einen Nudelsalat gemacht habe.

So, deshalb ist jetzt hier Schluss und ich muss los.