Nein, ich bin nicht schwanger

Wer schon länger meinen Blog liest, weiß, dass ich normalerweise zurückhaltend bin, was sogenannte Teamevents, also gemeinsame Vergnügungen mit Kollegen – früher auch Brigadefeier genannt, heute eher Geschäftsessen – angeht. Doch nun hat mein Chef eingeladen.

Erklärend muss gesagt werden, dass ich bei uns in der Abteilung neben meinem Kollegen Bernd eine Sonderrolle spiele, da wir beide die einzigen fachlich arbeitenden Mitarbeiter sind, die auch noch selbst Versuche durchführen, die unserem Chef direkt unterstellt sind. Alle anderen haben noch Gruppenleiter als Chefs, die ebenfalls gestern eingeladen waren. Ich war ja auch mal Gruppenleiterin, aber das wollte ich hier gar nicht berichten. Das der Wechsel zu eher fachlicher Arbeit richtig war, hatte ich ja hier letztmalig festgestellt und es bis heute nicht bereut.

Vermutlich wegen dieser Sonderrolle wurden Bernd und ich bisher nicht zu solchen Teamevents eingeladen, sofern es welche gegeben hat (ich vermute es mal). Doch nun hat mein Chef erstmals uns dazu eingeladen. Eigentlich wollte ich ja mit der Familie in die Sauna gehen, zumal sie auch schon letzte Woche wegen der Vereinbarung im Fitness-Studio ausgefallen ist. Ich wollte ihn aber auch nicht vor den Kopf stoßen und mich auch mal wieder erkundigen, wie es seiner Partnerin geht. Ich bin ja an seiner privaten Situation nicht ganz unschuldig. Dafür ist er mir im Übrigen bis heute dankbar.

Doch zurück zum eigentlichen Thema. Wie gesagt, normalerweise drücke ich mich um solche Veranstaltungen und wenn ich hingehe, bin ich meistens die erste, die nach Hause geht. Ich weiß, dass es Bernd ähnlich geht und ich bot an, ihn von zu Hause abzuholen, da er sowieso fast an meinem Arbeitsweg wohnt. Abends bringe ich ihn dann wieder nach Hause. Dann kann er auch ein Bierchen oder zwei trinken und vielleicht auch ein Schnäpschen. Das hatten wir auch schon zur Weihnachtsfeier mit der anderen Gruppe so praktiziert. Jedenfalls finde ich, dass es nicht so blöd aussieht, wenn zwei Leute eher gehen und außerdem ist eine Fahrgemeinschaft natürlich auch umweltfreundlicher.

Treffpunkt war in einem türkischen Restaurant (es war keine Dönerbude). Und ja, so etwas gibt es in der Pegida-Hochburg Dresden. Nur hatte ich irgendwie gerade kein Appetit auf Fleisch, weshalb ich mir ein oder eine Börek (wie heißt das eigentlich – aus dem Wikipedia-Eintrag werde ich diesbezüglich auch nicht ganz schlau) mit Spinat- und Käsefüllung bestellte. Anhand des Preises nahm ich an, dass es sich um eine kleinere Portion handelt und bestellte mir noch ein Linsensüppchen als Vorspeise. Die war ganz anders als unsere deutsche Linsensuppe, nämlich püriert, u.a. mit Minze gewürzt und vegetarisch.

Der/die/das Börek hat dann aber nicht nur mich überrascht. Es war ein Riesenteil, mindestens einen halben Meter lang und auch recht breit. Ich brauchte am Tisch Platz für zwei Personen, damit das alles hin passte. Dazu noch ein großer Salat.

Da ich ein sparsamer Mensch bin, habe ich das wirklich alles in mich rein gestopft, weil ich es nicht ertragen kann, Lebensmittel wegzuschmeißen (siehe auch das Thema Pferdefleischlasagne). Die Quittung? Nun, ein fetter Kugelbauch, alle meine Bemühungen im Fitness-Studio sind dahin. Und nein, es ist keine Schwangerschaft.

Warum tue ich mir das an?

Sport ist Mord! Zumindest trägt es nicht in jedem Fall zum Wohlbefinden bei. Gestern war ich nach langer Zeit mal wieder Schwimmen. Und heute habe ich Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich. Ich bin eben keine elegante Schwimmerin wie die Dame auf dem Bild, sondern altmodisch und schwimme so, wie ich es als Kind gelernt habe: Brustschwimmen und der Kopf guckt aus dem Wasser. Und diese Haltung führt dann eben nach einer Stunde zu den beschriebenen Schmerzen.

© Diana Sabrina Bachler / PIXELIO (www.pixelio.de)

Eigentlich könnte ich ja so schwimmen, wie es heutzutage gelehrt wird. Also in so einer Wellenbewegung, beim Einatmen Kopf aus dem Wasser, dann aber Kopf im Wasser. Das schont die Halswirbelsäule und meinem Sohn habe ich es so beigebracht. Der schwimmt jetzt immer so, verbraucht weniger Kraft und ist auch noch schneller.

Aber ich kann das zwar technisch, aber halte es nicht mehr als zwei oder drei Züge durch. Das Problem ist – jetzt nicht lachen – das Wasser, also nicht die Kondition oder sowas. Ich kann es nicht ab, wenn mir das Wasser in die Augen und Nase läuft.

Mein Kind nutzt eine Schwimmbrille. Doch ich misstraue dieser technischen Errungenschaft, wie so vielen anderen technischen Errungenschaften auch. Obwohl, ich lasse mich auch überzeugen. Wir haben schon vor vielen Jahren unsere heimische Stereoanlage auf digital, also CD, umgestellt und die Schallplatten und Kassetten alle abgestoßen. Und wir verfügen seit mehreren Jahren über einen digitalen Fotoapparat und ich habe ein Handy. Meine Kollegen nennen es Museum, wenn ich von unserem Röhrenfernseher mit VHS-Kassetten rede. Upps, ich schweife ab.

Die Schwimmbrille muss, wenn sie dicht sein soll, fest sitzen. Doch dann habe ich knallrote Ringe um die Augen. Und wenn ich die Brille lockerer mache, dann habe ich nur rosa Ringe, aber die Brille ist zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Igitt. Da bekomme ich außerdem Panik.

Alternativ hätte ich mich auch nach 10 Minuten in den Whirlpool legen oder in die Sauna gehen können. A propos Sauna, meine chinesische Studentin erzählte mir, dass sie in ihrem Fitness-Studio zwar eine Sauna hat, sich aber noch nicht überwinden konnte, dort hineinzugehen. Sie kennt es von China nur mit Kleidung. Ich habe ihr empfohlen, mal zu gucken, ob es nicht Zeiten nur für Frauen gibt. Wenn ich da aber an meine Erlebnisse in der Frauensauna denke – das ist wieder eine andere Geschichte.

Kurz, ich muss nun heute sehen, ob ich den Teufel mit dem Belzebub ausjagen kann. Das Fitness-Studio ruft und ich habe einen neuen Trainingsplan. Mal sehen, ob meine Schulterschmerzen dann nicht mehr spürbar sind, weil sie durch Muskelkater an anderen Stellen überdeckt werden.

Die Saunasaison ist eröffnet

Wir haben den Sommer über gegrübelt, ob wir in der kommenden Wintersaison wieder regelmäßig in die Sauna gehen. Anlass, darüber nachzudenken, war mal wieder eine Preiserhöhung. Der Finanzminister meint nämlich, dass Sauna nicht mehr der Gesundheitsvorsorge dient, sondern ganz klar ein Wellness-Angebot darstellt. Somit ist 19 statt 7 % Mehrwertsteuer fällig. Siehe auch hier. Die Petition dagegen, die ich natürlich unterschrieben habe, brachte einen Aufschub um ein halbes Jahr. Im Juli wurde die Preiserhöhung nun fällig, allerdings war ich seitdem nicht in der Sauna.

Wir hatten auch unsere Zweifel, ob wir wirklich weniger anfällig gegenüber Erkältungskrankheiten sind, oder ob das nur Einbildung ist. Denn eigentlich bekommen wir jeden Winter unsere Erkältung. Vielleicht fällt diese nicht so schlimm aus, aber das kann auch an der Grippeschutzimpfung liegen.

© Stefan Bayer / PIXELIO (www.pixelio.de)

Inzwischen, man hätte es vorige Woche noch nicht geglaubt, ist das Wetter so, dass einem friert. Dementsprechend bietet sich ein Saunagang durchaus an. Unser Fitness-Studio hatte uns einen Gutschein gegeben, mit dem wir die studioeigene Sauna besuchen konnten. Dieses Angebot nahmen wir nun gestern dankbar an.

Diese Sauna hat eine heiße finnische und eine feuchtere Biosauna und ist im Ruhebereich recht schön eingerichtet. Allerdings ist sie vergleichsweise klein und wir müssen mit dem Auto hinfahren. Die städtische Sauna hat mehr Saunen, ist größer und vor allem für uns in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. So werden wir wohl weiterhin wöchentlich dorthin gehen.

Traumwelten

Das abgelaufene Wochenende war mal wieder viel zu schnell vorbei, allerdings auch kein Wunder, wo es doch so viele Abwechslungen gab.

Am Freitag sind wir noch in die Sauna gegangen und haben uns ein wenig erholt. Am Samstag vormittag waren wir einkaufen und haben die Haushaltspflichten (Wäsche waschen, putzen, bügeln, …) erledigt. Am Abend waren wir zu einer Tanzveranstaltung mit Buffett im Landhotel zur Kutsche in Oberschöna. Es war ein schöner Abend und wir haben natürlich wieder viel zu viel gegessen. Der Tanz war im Wesentlichen Disco Fox. Einmal haben wir uns eine Rumba gewünscht, beim zweiten Mal hatte der DJ keine mehr. Aber egal, Spaß hat’s trotzdem gemacht.

Am meisten hat uns dann am Sonntag im Kino der Film vom Cirque du Soleil beeindruckt. Wer die Möglichkeit hat, sollte ihn sich unbedingt ansehen. Einfach Wahnsinn, diese Körperbeherrschung der Artisten, gepackt in eine phantastische Choreographie.

Abends hatten wir dann, wieder wie immer, unseren Tanzkreis. Eigentlich war das alles etwas viel auf einmal und nächstes Wochenende haben wir noch nichts vor. Aber vielleicht ist das auch gut so.

Mistwetter

Dieses Mistwetter hält leider an. Heute ist es noch schlimmer als gestern. Und gestern habe ich auf die Radtour, die ich um diese Jahreszeit lieber machen würde, weil es warm und lange hell ist, verzichtet und statt dessen bin ich in die Sauna. Natürlich waren Dieter, Ralf und Anna auch da. Und es lief wie immer. Zuerst war ich allein in der Blocksauna. Nicht ganz, diesmal waren noch zwei andere Frauen drin.
Danach haben wir uns dann getroffen. Wir waren nicht die einzigen in der Sauna, es war ziemlich voll, obwohl es schon relativ spät war. Aber bei dem Wetter ist das kein Wunder. Heimlich hatte ich ja Phantasien, der Geschichte vom letzten Mal auf den Grund zu gehen, insbesondere was die anscheinend gesteigerte Empfindsamkeit in Abhängigkeit zur Temperatur betrifft. Aber bei den vielen Leuten vergingen mir derartige Gedanken ziemlich schnell.
Dieter hatte aber wohl ähnliche Gedanken. Diesmal waren wir mit Ralf und Anna im Sanarium, sonst war aber niemand drin. Dieter nutzte die Gelegenheit, um zwischen meine Beine zu tasten und die Lage zu erkunden. Da ich selbst auch neugierig war, zögerte ich einen Moment zulange, bevor ich seine Hand wegschob. Ich spürte nichts, es war mir unangenehm und wenn noch jemand reingekommen wäre, wäre es mir auch peinlich gewesen.
Nur hatte ich die Rechnung ohne Dieter gemacht. Der hat nicht einfach aufgegeben, sondern tastete sich noch einmal vorsichtig heran und warum ich es zuließ, das er wiederum so weit kam, weiß ich nicht. Aber zu meiner Überraschung war es bei dem zweiten Versuch wie beim letzten Mal, alles war feucht und sehr empfindlich. Ich lehnte mich zurück, spreizte die Beine vorsichtig und ließ Dieter gewähren. Ralf und Anna waren mit sich selbst beschäftigt, die störten mich nicht.
Nach einer Weile war ich sehr erregt und überlegte, ob ich mich zum Höhepunkt streicheln lassen sollte oder auch Dieter in ähnlicher Weise zu verwöhnen, doch in diesem Augenblick kamen drei weitere Herren ins Sanarium und wir mussten unser Spielchen abbrechen.
Danach ergab sich keine weitere Gelegenheit, so dass diesmal Jens Nutznießer meiner Erregung wurde.

Dieters Sicht

Reaktion eines Lesers auf mein Heißes Erlebnis:

„Liebe Frau Conma, es ist eine sehr schöne Geschichte. Die hat meine Phantasie in Wallung gebracht und mich inspiriert, dieses Erlebnis mal aus Sicht von Dieter zu schildern. Ich hoffe, sie sind mir nicht böse.“
Wie jeden Mittwoch bin ich auch diesmal wieder mit Anna und Ralf in die Sauna gegangen. Eigentlich gehört ja auch noch Constanze zu uns, doch die kommt in letzter Zeit sehr unregelmäßig. Frauen eben. Zuerst kam Anna nur sporadisch, jetzt Constanze. Das ist blöd, denn Ralf und Anna sind inzwischen ein Paar und so komme ich mir immer wie ein Fremdkörper vor. Und wenn Constanze dabei ist, macht es auch mehr Spaß. Die ist immer so fröhlich, ungezwungen und spontan. Ich mag ihre Art. Und sie sieht toll aus. Eigentlich erstaunlich, wo Ralf immer diese Frauen auftreibt, denn er war mit Constanze sozusagen der Gründer unserer kleinen Gruppe. Ach ja, sie war mal seine Chefin. Da muss die Arbeit ja Spaß gemacht haben. Warum er wohl gekündigt hat? Naja, er hat gesagt, dass sie als Chefin knallhart war, hohe Ansprüche gestellt hatte und sich nicht so leicht über den Tisch ziehen ließ. Was heißt eigentlich „nicht so leicht“? Egal.
Ich war also mit Ralf und Anna in der Sauna und wir schwitzten in einer der Saunen. Ich hoffte, dass Constanze heute mal wieder kommt, denn Ralf und Anna turtelten schon wieder und mich nervt das, wenn ich da Zuschauer bin. Ich turtele ja auch gerne mit Constanze und seit Ralf und Anna ein Paar sind, turtelt auch sie gern mit mir. Vorher war ich ja Luft für sie, wenn Ralf da war. Dabei ist sie eine verheiratete Frau und hat auch ein Kind. Ich hatte schon überlegt, ob ich ihr sage, dass ich auch verheiratet bin, aber da bin ich vorsichtig. Frauen sind da manchmal seltsam und Constanze ist da keine Ausnahme. Was sie für sich selbstverständlich in Anspruch nimmt, nämlich das flirten mit fremden Männern, das verurteilt sie bei eben jenen Männern, wenn diese verheiratet sind. Zumindest glaube ich, das aus einigen ihrer Äußerungen herausgehört zu haben. Und aus ihrem Verhalten Ralf gegenüber, dass sich sehr geändert hat, seit er mit Anna zusammen ist.
Als wir dann aus der Sauna raus waren, hellte sich meine Stimmung auf. Denn ich sah sie sofort, noch ehe die anderen sie bemerkten oder sie uns. Und es war typisch Constanze. Sie saß im Whirlpool, zusammen mit zwei Männern. Die starrten sie unverhohlen an, woraus sich Constanze aber offenbar überhaupt nichts machte.
Ich ging zu Constanze hin, begrüßte sie und fragte sie, ob sie sich zu uns gesellen will. Das ist so ein Ritual. Natürlich will sie, aber sie erwartet immer eine Aufforderung. So kommt es mir jedenfalls vor.
Jedenfalls kam Constanze mit uns mit und wir unterhielten uns. Ich fragte, was sie in letzter Zeit so erlebt hat, z.B. einen total verregneten Urlaub in der sächsischen Schweiz. Wäre sie mal lieber mit zu uns in die Sauna gekommen. Und das Luder hatte letzten Samstag eine Radtour gemacht, während ich hier mit Ralf und Anna war. Ich wäre lieber mit Constanze radeln gefahren. Na egal, mit ihr bin ich immer ziemlich locker und ich kann mit ihr stundenlang quatschen.
Schließlich ging es auf neun zu und Ralf sagte, dass wir jetzt in die Sauna müssen, um den Aufguss nicht zu verpassen. Constanze sagte, dass sie lieber ins Sanarium geht. Sie mag die Aufgüssen nicht, weil es dann immer so voll ist. Ich sagte, dass ich auch lieber ins Sanarium gehe. Also gingen Ralf und Anna allein zum Aufguss.
Im Sanarium saß Constanze ziemlich schlaff da. Ich saß neben ihr und sah sie an. Wenn sie wüsste, was sie für ein süßes Mädchen ist. Sie saß so unschuldig da.
Durch ihre leicht durchhängende Haltung hingen ihre Brüste ziemlich herab. Sie hat ja volle und schöne Brüste und mich machen so wunderbare Brüste an. Ich sah, wie das Kondenswasser von diesen wunderschönen Wölbungen herabtropfte und hatte den Drang, diese Tropfen abzustreifen. Unwillkürlich näherte sich mein Arm ihrem Körper, aber ich wusste, dass sie Berührungen in der Sauna nicht mag. Wie gesagt, sie mag ja auch nicht die Massen beim Aufguss. Andererseits erwachte bei mir die Lust und ich musste etwas tun. Entweder rausgehen, doch wir waren gerade erst reingegangen. Oder … ja, was? Ich wagte den Angriff, mit dem Finger berührte ich ihren Handrücken. Sie reagierte nicht, ich wusste nicht mal, ob sie die Berührung bemerkt hatte. Also strich ich jetzt mit dem Finger ihren Arm entlang, aufwärts, bis zur Schulter. Constanze wirkte plötzlich konzentriert, reagierte aber immer noch nicht. Ich ging jetzt auf’s Ganze und strich weiter, diesmal direkt an ihrem Körper seitlich herunter. Jetzt drehte sie leicht ihren Kopf und sah mich an. Ich wusste nicht was jetzt kommen würde. Doch es kam nichts. Nichts, sie sah mich nur an und sonst nichts.
Nun wollte ich es wissen. Ich fuhr mit meinem Finger wieder an ihrer Seite hoch, bis auf Höhe ihrer Brust. Ich musste sie jetzt berühren, dieses pralle Prachtstück. Vorsichtig strich ich mit meinem Finger die wunderbare Wölbung entlang, bis zu ihrem Nippel, umkreiste ihn, und sah, dass dieser fest und hart wurde. Und jetzt reagierte Constanze. Sie richtete sich auf und lehnte sich an die Wand. Oh Mann. Ich hatte jetzt freie Fahrt. Ich tastete mich mit dem Finger weiter, in die Schlucht zwischen ihren Brüsten und von dort abwärts, bohrte in der kleinen Vertiefung ihres Nabels und dann weiter abwärts, auf dem Weg zu ihrer Muschi. Zu meinem Erstaunen breitete sie die Beine ein wenig weiter auseinander, was natürlich eine eindeutige Einladung war, weiterzumachen.
Ich drang nun in ihre Lustgrotte ein und sah, dass sie die Augen ein wenig schloss und leise aufstöhnte. Sie genoss es offensichtlich. Und sie war überraschend feucht, so feucht, dass sie wohl jetzt am liebsten noch mehr als mein Finger gespürt hätte. Und mein Schwanz war natürlich inzwischen zu einem harten Prachtstück herangewachsen und ich überlegte, wie ich sie jetzt bumse.
Doch plötzlich ergriff sie die Initiative und auch meinen Schwanz und küsste mich. Hm, das war natürlich sehr angenehm. Mach weiter, Mädel, dachte ich mir und drehte mich zur Seite, damit sie mich ungestört verwöhnen könnte. Wenn sie mir jetzt einen bläst, oder wenigstens wichst, oh wie wäre das Klasse.
Ich legte mich hin, damit ich noch besser genießen konnte. Und tatsächlich, sie wichste meinen Schwanz und küsste ihn. Nimm ihn ganz in den Mund, dachte ich, bitte, ich will, dass sich deine wundervollen Lippen um meine Eichel schließen, will, dass du mich aussaugst, bis auf’s Rückenmark. Und ich glaube, dass meine Eier prall und hart wurden.
Doch Constanze hatte andere Pläne. Sie legte sich auf mich und so versuchte ich, in sie einzudringen. Es gelang mir auch, nur jedesmal, wenn ich zustoßen wollte, flutschte mein Schwanz wieder aus ihrer Grotte raus. Ich konnte auch gar nicht mehr klar denken, denn ihre Möpse hingen direkt in mein Gesicht. Ich merkte nur, wie mein Schwanz plötzlich zwischen unseren Bäuchen eingequetscht wurde. Na gut, dachte ich, auch nicht schlecht, so kann wenigstens nichts passieren. Weiß ich, ob eine verheiratete Frau verhütet? Wieso bin ich eigentlich so unvorsichtig? Sonst nehme ich immer ein Kondom, doch bei Constanze ist das anders. Diese Frau ist unglabulich. Und ihre Titten schmecken einfach lecker.
Ich fingerte also wieder von hinten in ihrer Grotte rum und sie genoss es, sie stöhnte laut und zuckte wie wild. Und dann kam ich, meine Sahne machte sich zwischen unseren Bäuchen breit. Eigentlich schade drum.
Es war wirklich ein tolles Erlebnis, und das nur mit Petting. Constanze, ich liebe Dich.

Heißes Erlebnis

Gestern Abend war ich wieder mal planmäßig in der Sauna. Irgendwie ist ja in den letzten Wochen immer was dazwischen gekommen, doch diesmal hat es wieder geklappt und auch das Wetter war, obwohl wir ja Ende Mai haben, dementsprechend.
Zunächst war ich wieder allein und genoss es auch. Es war irgendwie interessant, denn mit mir waren noch zwei, vermutlich türkische, Männer in der Sauna. Erst hatte ich gegrübelt, was die für eine Sprache sprechen, es klang wie ein Zwischending aus französisch und erzgebirgisch. Erst als ich eine Weile zugehört und kein Wort verstanden haben, ließ mich ihr Aussehen und die vielen Umlaute darauf schließen, dass es sich um Türken handelte. Scheinbar gleichgültig unterhielten sie sich, schielten aber immer wieder zu mir rüber. Nach der Sauna folgten sie mir sogar in den Whirlpool, aber das war sicher Zufall. Jedenfalls tauchten dann auch Ralf, Anna und Dieter auf und ich verlor die Türken aus den Augen.
Es war wieder eine angenehme Gesellschaft. Dieter genoss es offensichtlich, dass ich da war und bemühte sich um mich. So musste er nicht nur zugucken, wie Anna und Ralf turtelten. Ich genoss ebenfalls Dieters Aufmerksamkeit, er ist ja sehr charmant.
Wir waren ziemlich spät dran und es näherte sich der letzte Aufguss um neun. Anna und Ralf wollten den nicht verpassen, aber ich hatte keine Lust. Normalerweise, weil es immer so eng ist, doch es waren ja gar nicht mehr viele Leute da. Ich hatte trotzdem keine Lust, sondern ging lieber in die Dampfsauna. Dieter kam mit.
Die Dampfsauna bzw. das Sanarium ist ein runder Raum in dessen Mitte (aromatisierter) Dampf versprüht wird. Es ist nicht so heiß, vielleicht so 50 °C, je nachdem, ob jemand die Temperatursensoren mit kalten Wasser oder Eis behandelt hatte oder nicht. Gestern war es jedenfalls nicht so heiß.
Ringsherum ziehen sich zwei gekachelte Stufen, die allerdings nicht sehr breit sind. Ich setzte mich auf die obere und meine Beine waren auf der unteren Stufe. Mit meinen Händen stützte ich mich seitlich ab und den Kopf hatte ich nach unten gerichtet, weil ich beobachtete, wie die Wassertropfen von mir runtertropften. Es war eine ziemlich schlaffe Haltung, die ich hatte.
Irgendwie krabbelte es plötzlich an meinem linken Arm. Ich dachte, dass es ein herunterlaufender Wassertropfen sei und hatte keine Lust, ihn abzustreifen. Merkwürdig nur, dass das Krabbeln plötzlich von unten nach oben verlief. Ich beobachtete und merkte, dass es mir nicht unangenehm war. Es zog sich den ganzen Arm hoch bis zu meiner Schulter und lief dann seitlich an meinem Körper wieder runter, was dort noch mehr krabbelte. Ich schielte hin und sah, dass Dieter, der neben mir saß und mich streichelte.
Normalerweise mag ich es ja nicht, so schwitzend in der Sauna groß berührt zu werden, doch Dieters Finger verursachte ein sehr angenehmes Krabbeln, so dass ich nicht weiter reagierte, als Dieter anzusehen. Sein Finger lag jetzt seitlich neben meinem Körper auf der Bank und nun bewegte er ihn wieder langsam nach oben. Er driftete ein wenig nach vorn ab und zog die Konturen meiner Brust nach und umkreiste schließlich meine Brustwarze. Ich wunderte mich, dass mir das gefiel, ich richtete mich auf und lehnte mich mit dem Rücken an die Wand.
Dieter fuhr nun mit seinem Finger zwischen meine Brüste und von dort abwärts zwischen meine Beine. Ich öffnete sie leicht, so dass er dort alles untersuchen konnte und ich war überrascht, als er mit dem Finger plötzlich in mich eindrang. Ich weiß nicht, was mich dabei am meisten überraschte. Diese Tatsache als solche hatte ich ja durch mein Verhalten in gewisser Weise provoziert, doch dass er so leicht eindringen konnte, zeigte ja, dass ich feuchter war, als ich dachte. Und am meisten hat mich verblüfft, wie intensiv ich seinen Finger spürte, welche Gefühle er in mir erzeugte. In dieser Heftigkeit hatte ich das nicht erwartet.
Dabei hatte ich ihn die ganze Zeit angesehen und er mich und jetzt konnte ich nicht anders und musste ihn küssen. Ich beugte mich rüber und während ich ihn küsste und unsere Zungen miteinander spielten, tastete meine Hand nach seinem Penis, der ganz steif aufragte und auch sehr feucht war.
Dieter drehte sich nun leicht zu Seite, beugte seinen Rücken nach hinten, so dass ich besseren Zugriff auf sein bestes Stück hatte. Ich glaube, dass auch er überrascht von der Heftigkeit seiner Gefühle war. Er legte sich nun völlig auf die obere Bank und ließ es sich gefallen, dass ich sein Luststab liebkoste. Allerdings war es insofern etwas unglücklich, als das ich auch wieder dieses angenehme Gefühl spüren wollte, ja ich wollte jetzt Sex mit ihm haben und ihn spüren.
Die Stufe war aber zu schmal, ich konnte nicht auf ihm reiten. ich legte mich auf ihn, leicht nach oben verschoben, so dass ich mich mit meinen Armen links und rechts neben seinen Kopf abstütze. Dabei erstickte er vermutlich fast, weil meine Brüste seine Nase blockierten. Aber Dieter schien das nicht sonderlich zu stören, denn ich merkte, dass er immer mal daran knabberte.
Unten versuchte er, in mich einzudringen, doch er flutschte immer wieder raus. Schließlich gab er auf und sein Penis wurde zwischen unsere Bäuche eingequetscht. Dieter bewegte sein Becken hoch und runter, um sich so zu stimulieren, was für mich wiederum ein ziemlicher Balanceakt wurde. Das ich nicht runterfiel hatte ich vor allem zu verdanken, dass Dieter mich mit seiner einen Hand auf dem Rücken fasste und auf sich presste, während die andere über meinen Po zwischen meine Beine fuhr und meinen Kitzler suchte und offenbar auch fand.
Ich glaube, dass ich sofort einen Höhepunkt hatte, der die ganze Zeit anhielt, jedenfalls waren die Gefühle unbeschreiblich, ein Feuerwerk und Gewitter, das mich durchzog. Ich atmete sehr schwer, hielt den Kopf aufrecht und war sicher im Gesicht ziemlich verzerrt. Aber ich genoss es!
Nach einer Weile, die wahrscheinlich gar nicht so lange dauerte, merkte ich, wie Dieter kam und sein Samen zwischen unsere Bäuche spritzte.
Danach kletterte ich vorsichtig von ihm runter und wir warteten noch ein bisschen, bis seine Erektion zurückgegangen war und wir raus konnten.
Draußen war ich überrascht, das so viele Leute noch da waren und dem Aufguss fern geblieben waren. Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich vermutlich nicht die innere Ruhe für dieses Erlebnis gehabt.