Ich bin 35!

Ich liebe ja diese sinnlosen Psychotests. Jedenfalls, so lange sie ein mir genehmes Ergebnis ausspucken. Und dieser Test hier hat meine Erwartungen mal wieder erfüllt:

Wie alt sind Sie wirklich?

Wunderweib: Alterstest

Hier mein Ergebnis:

Punkte: 90 von 240

In unseren Dreißigern kommt es zu den großen Einschnitten und Veränderungen in unserem Leben. Oft gehen langjährige Freundschaften auseinander und neue entstehen. Die meisten von uns finden den Mann fürs Leben (oder zumindest für die Familienplanung), viele heiraten in dieser Dekade. Andere trennen sich von ihrem Partner, weil er eben doch nicht der Richtige ist, nicht der Vater ihrer Kinder werden will. Das liegt daran, dass wir in diesem Alter einen gesunden Egoismus leben. Wir spüren zum ersten Mal, dass wir älter werden („Ich kann nicht mehr so feiern wie früher“, „Plötzlich macht mir Schlafmangel was aus“), und ob wir es wollen oder nicht: Wir merken auch, dass unsere Uhr tickt. Wir stehen nun mal genau in der Mitte unseres Lebens, und die restlichen 50 Prozent wollen wir nicht sinnlos verstreichen lassen, sondern so nutzen, dass unsere Wünsche und Ziele in Erfüllung gehen. Sie tragen tief in sich das Wesen einer 35-Jährigen, weil Sie extrem darauf bedacht sind, dass es Ihnen gut geht . Sie wählen Ihre Freunde nicht mehr nach Masse aus, sondern nach Klasse. Sie verbiegen sich nicht , um anderen zu gefallen , sind wenig kompromissbereit. Und sind Sie Single, dann verlieren Sie allmählich die Lust an irgendwelchen kurzen Abenteuern oder One-Night-Stands und wünschen sich einen Mann, mit dem es wirklich lange hält. Unterbewusst sortieren Sie die Menschen in Ihrem Leben als, die Sie nicht vollends glücklich machen. Sie brauchen auch nicht immer Gesellschaft – Sie können auch allein die Zeit genießen. Ihr Umfeld bewundert Sie dafür, dass Sie so unabhängig sind, scheinbar immer genau wissen, was Sie wollen, und immer sagen, was Sie denken.
Das Schöne an Ihnen ist aber, dass Sie nicht immer vernünftig und zielorientiert handeln. Wenn Sie es wollen, können Sie so albern wie ein Teenager und so leidenschaftlich wie eine 25-Jährige sein. Mit Ihnen kann man wahnsinnig viel Spaß haben und gleichzeitig tiefgehende Gespräche führen. Sind Sie im echten Leben jünger als 35, dann brauchen Sie allerdings etwas ältere bzw. reifere Freunde, damit Sie sich wirklich wohl mit ihnen fühlen.

Heike

Es war klar, dass ich viel zu spät zum Schulfasching erscheinen würde, denn ich hatte vorher noch Fahrschule. Kaum war ich 18, da hatte ich auch schon die Fahrschule begonnen. Damals, Mitte der 80er Jahre, war das in der DDR nicht selbstverständlich. Aber gemeinsam mit meinem Kumpel ist es uns gelungen, in einen Kurs reinzuschlüpfen. Nun wollte ich keinen der wertvollen Termine wegen der Faschingfeier verpassen. Außerdem dachte ich mir, dass es nicht schlimm ist, zum Fasching eine Stunde später zu erscheinen.

Für den Fasching hatten die Organisatoren eine noble Discothek am Rande der Innenstadt gemietet, mit Sonderkonditionen für Getränke, also billiger. Wir waren ja alles mittellose Schüler. Möglicherweise lohnte es sich deshalb nicht für die Betreiber, oder aber es war wegen des harten Winters, jedenfall war alles dunkel, als ich dort ankam. Ein Zettel hing an der Tür: „Wegen Havarie heute geschlossen!“ Es gab keinen Hinweis darauf, was aus dem Schulfasching geworden ist. Fällt der aus? Findet der woanders statt?

So schlimm fand ich es einerseits nicht, dass ich heute offenbar keinen Fasching mitmachen sollte, da ich wegen der Fahrschule sowieso keine richtige Verkleidung anhatte: eine alte Hose und ein Hemd, dass ich dann aus der Hose hängen lassen wollte, eine dicke Weste und eine Pudelmütze. Das fiel im Winter gar nicht weiter auf. Andererseits war ich doch enttäuscht. Was sollte ich mit dem angebrochenen Abend machen? Handys gab’s noch nicht, es hatte kaum jemand Festnetz. Ich konnte also niemanden anrufen und fragen, was wir machen könnten.

„Sieht ziemlich dunkel aus, was ist denn los?“, hörte ich eine bekannte Stimme hinter mir fragen. Ich drehte mich um. Heike, eine Mitschülerin aus meiner Klasse, stand hinter mir.
„Keine Ahnung“, antwortete ich, „sieht so aus, als wären wir umsonst gekommen.Da müssen wir wohl wieder nach Hause gehen.“
„Und was machen wir vorher noch?“, fragte Heike in einem Ton, der keinen Zweifel daran ließ, jetzt noch was zu unternehmen.

Ich war weder Draufgänger und Macho noch großer Charmeur und somit ziemlich unerfahren, wenn es darum geht, einen schönen Abend mit einem Mädchen zu verbringen. Trotzdem, oder auch gerade deshalb, hätte ich eine solche Gelegenheit bei manch einem Mädchen doch sehr begrüßt, weil ich mich nicht getraut hätte, ein Date zu vereinbaren. Aber ausgerechnet mit Heike? Nicht, dass ich irgendwas gegen Heike gehabt hätte. Im Gegensatz zu vielen meiner Mitschüler kam ich sogar ziemlich gut mit ihr aus und hatte sogar eine besondere Beziehung mit ihr. Wir waren quasi Geschäftspartner, denn ich nahm sie regelmäßig auf meinem Moped mit zur Schule. Dafür übernahm sie einen Teil des Spritgeldes, eine frühe Fahrgemeinschaft also. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, ein Rendez-vous mit ihr zu haben. Vor allem, weil sie gar nicht mein Typ ist. Jedenfalls redete ich mir das ein. Vielleicht stand vielmehr die Angst vor ihrem Freund dagegen. Sie war eigentlich schon immer (jedenfalls solange ich sie kannte, das waren fast vier Jahre) mit dem Typen verlobt. Er war ziemlich groß und es hieß, dass er keinen Spaß versteht. Es gab Gerüchte, dass er schon öfter mal Jungs verprügelt hatte, von denen er glaubte, dass sie Heike den Hof machten. Bei den Jungs, die ich zu meinen Freunden zählte, stand sie in keinem guten Ansehen. Ich kann nicht sagen warum und hielt mich da auch raus, auch, um meine geschäftliche Beziehung nicht zu gefährden. Denn das Geld von ihr konnte ich schon gut gebrauchen.

Genau genommen war Heike gar nicht so unattraktiv. Sie war etwa 1,70 m groß und gut proportioniert, war also nicht gertenschlank, sondern hatte durchaus etwas vorzuweisen, was aber ihre weiblichen Rundungen in angenehmer Weise betonte. Wäre sie schlanker, dann würde sie wohl eher kantig und strenger wirken. Sie hatte schulterlange, blonde Haare und grüne Augen. Vielleicht bildete ich mir ein, dass sie nicht mein Typ ist, weil sie im Gegensatz zu anderen Mädchen schon recht reif wirkte, denn sie war sehr selbstbewusst.

Dieses Selbstbewusstsein sorgte nun dafür, dass es für mich zwingend notwendig war, heute abend noch etwas mit ihr zu unternehmen. Wir gingen also suchend in Richtung Stadtzentrum und auf dem Marktplatz schlug ich hungrig vor, im Ratskeller was zu essen. Heike war sofort damit einverstanden und so gingen wir in diesen noblen Schuppen, denn statt des Faschings wollten wir uns nun was gönnen.

Canlde Light Dinner

Ich bestellte ein großes Bier und Heike einen Schoppen Wein, bevor wir das Essen auswählten. Während ich noch überlegte, in welcher Preisklasse ich bestellen sollte, mein Hunger sagte mir, in der großen, mein Geldbeutel war eher dagegen, kam vom Nachbartisch ein älterer Mann an unseren Tisch, nicht sehr groß, etwas untersetzt, grauhaarig, vielleicht so Mitte 50. Er erzählte irgendwas von einem perfekten Liebespaar, das wir angeblich wären und irgendwie kam es bzw. er dazu, sich zu uns an den Tisch zu setzen. Seltsamerweise hatte er uns in sein Herz geschlossen und wollte seine Zuneigung irgendwie zum Ausdruck bringen. Dazu bestellte er eine Flasche Sekt und lud uns zum Essen ein. Das hätte durchaus genügt, um seine Gegenwart zu ertragen. Aber er ging noch weiter und dabei wurde mir schon ein wenig mulmig. Ich sollte mir irgendjemanden aussuchen, den er für mich verdreschen wollte.

Schluck! Ich bin ja ein friedliebender Mensch. Keine Ahnung, wie ich ihn davon abbrachte, jedenfalls beließ er es damit, uns im Ratskeller auszuhalten. Zum Glück konnten wir auf diese Weise reichlich essen und damit vertrug ich auch den Alkohol ziemlich gut. Er bestellte uns immer wieder ein Herrengedeck, bestehend aus Bier und Sekt, und Schnaps. Ich trank Bier und Schnaps, Heike den Sekt.

Schließlich hatte die Gaststätte Ladenschluss, es war so kurz nach Mitternacht. Natürlich bot der Typ uns an, nein, er drängte sich auf, uns nach Hause zu fahren. Selbstverständlich hatte er einen 1500er Lada, ein ziemlicher Luxuswagen. Und als wir drin waren, konnten wir sein Angebot nicht abschlagen, noch ein bisschen mit zu ihm zu kommen und noch was zu trinken. Schließlich war uns ja die Faschingsfeier entgangen und er wollte uns dafür ein wenig entschädigen.

Seine Wohnung war ziemlich spartanisch eingerichtet. In einem großen Zimmer standen ein Schrank, ein Tisch mit vier Stühlen, ein altes Sofa mit ein paar Kissen und ein einfaches Bett. Er entschuldigte sich für die Unordnung und überhaupt, es ist nur eine Nebenwohnung, wenn er dienstlich hier in der Stadt ist. Und er entkorkte eine Flasche Wein und goss, ohne uns zu fragen, ein. Wir setzten uns an den Tisch und nippten am Glas.

„Nun mal nicht so schüchtern“, ermunterte er uns, „kommt, küsst euch!“.
Wir guckten ihn blöd an.
„Na los, habt euch nicht so. Ihr denkt doch wohl nicht, dass ich euch nur zum Spaß mitgenommen habe!?!“
Wir hatten natürlich überhaupt nichts gedacht und unser Verstand war durch den vielen Alkohol doch schon stark benebelt.
„Also Bürschchen, jetzt küsst du sie, und dann fickst du sie. Oder soll ich es ihr lieber besorgen?“
Mir schoss es heiß und kalt durch den Körper. Einerseits fand ich es erregend, mit Heike zu schlafen, während der Typ zuguckt. Andererseits dachte ich an die Geschichten vom prügelnden Freund.
Da spürte ich Heikes Hand auf meinem Oberschenkel. Ich sah sie an und da waren auch schon ihre Lippen auf meinen. Ihre Zunge kämpfte sich in meinen Mund vor und begrüßte meine Zunge. Ihre Hand, die nicht auf meinem Schenkel lag, fasste meine Hand und führte sie zu ihrer Brust. Ein Feuerwerk der Gefühle durchfuhr mich, ich dachte nichts mehr, alles geschah nur noch mit mir.
Plötzlich stieß sie mich weg, nur um gleich darauf mein Hemd aufzuknöpfen. Sie streifte es mir ab und zog mir das Unterhemd über den Kopf. Dann zog sie ihre Bluse aus, öffnete den BH und entblöste ihre Brust. Mir verschlug es die Luft. Zwei wohlgeformte, jugendlich unbeschwerte Teenagerbrüste (sie war ja auch 18 Jahre alt) weckten meinen männlichen Appetit.

Sie zog auch noch ihre Hose und ihren Slip aus und legte sich mit leicht gespreizten Beinen einladend auf’s Sofa.

Keine Ahnung, ob ich tatsächlich so blöd ausgesehen habe, wie ich mich fühlte, doch nun erwachte ich aus meiner Starre. Flink sprang ich aus meiner Hose und den Slip und es störte mich nicht nur nicht, dass ich eine steife Latte hatte, sondern ich war stolz darauf. Allerdings fand ich das Sofa etwas schmal, um sich darauf auszutoben. Ich warf ein paar von den Kissen auf den Boden und reichte Heike meine Hand, um ihr beim Aufstehen zu helfen. Sie ließ sich von mir hochziehen und wir küssten uns.

Anschließend bettete ich Heike auf die Kissen. Dann legte ich mich in Missionarsstellung über sie und fand mich auf einmal cool, dass ich nicht sofort in sie eindrang, sondern dass meine Eichel zunächst erst einmal ihre feuchte Spalte untersuchte. Doch lange hielt ich das nicht aus, ich drang in sie ein, zuerst langsam und bis gefühlt zur Hälfte meines Penisschafts, dann aber schnell bis zum Anschlag. Und nach zwei oder drei Stößen entlud ich mich auch schon in ihr.

Heike und ich, der erste Schuss

Das war ein wunderbares befreiendes Gefühl und ich presste mein Becken fest an sie, um auch den letzten Tropfen in sie zu spritzen. Doch natürlich schoss es mir gleich darauf durch den Kopf, dass alles viel zu schnell gegangen war. Beglücken die Liebhaber ihre Häschen normalerweise nicht mindestens eine halbe Stunde? Wenigstens 15 Minuten? Und ich? Habe ich überhaupt eine Minute durchgehalten? Mein bestes Stück schickte sich an, sich kleinlaut und verschämt zurückzuziehen. Erschöpft und enttäuscht vergrub ich meinen Kopf neben Heikes Kopf auf der Matraze und wollte am liebsten verschwinden.

Für Heike schien das kein Thema zu sein. Ihre Beine verschänkten sich über meinem Hintern und zwangen mich so, tief in ihr zu bleiben. Ihre Hand streichelte meinen Hinterkopf. Ich hob ihn hoch und sah sie an, dabei spürte ich ihre nackte Haut auf meiner Haut. Ihr Busen hob und senkte sich im Rhythmus ihres Atems. Ihre Nippel waren steif und ragten stolz über ihre prallen Brüste hinaus. Sie lächelte mich an. Dieses Weib macht mich schwach.

Heike schob mich mit ihrer Hand hoch und bedeutete mir, von ihr abzusteigen. Ich setzte mich neben sie, was sie nutzte, um meine Eier zu packen. Puhh, wie ein Blitz durchzuckte es mich, meine Lebensgeister kehrten zurück und meine Mannespracht schwoll wieder an. Heike unterstützte das manuell und als sie es für ausreichend befand, setzte sie sich auf mich und ritt uns in Extase. Erst jetzt begann unser Liebesspiel wirklich. Wir fickten in den unterschiedlichsten Stellungen und Heike hatte mehrere Orgasmen. Ich selbst kam immerhin auf noch zwei weitere. Den letzten musste ich auf Anweisung des Typen, den ich inzwischen vergessen hatte und er uns aber die ganze Zeit beobachtete, auf Heikes Brust abspritzen. Er selbst hatte seinen Schwanz auch ausgepackt und auf seinem Bauch waren Spuren seiner Sahne zu erkennen.

So verlief also unser Karnevals-Alternativprogramm. Der Abschluss war wieder etwas abaenteuerlich. Wir zogen uns wieder an und der Kerl verschwand auf’s Klo. Diese Chance nutzten wir, um zu verschwinden. Wir schnappten uns die Wohnungsschlüssel und schlossen den Typen ein. Die Schlüssel legten wir im Treppenhaus ab und dann rannten wir, bis wir uns in Sicherheit fühlten. Es war mitten in der Nacht. Wir mussten nach Hause laufen, aber das machte uns nichts aus. Ich genoss die Gegenwart von Heike und brachte sie nach Hause. Wir kamen überein, dass wir niemanden von dieser Geschichte erzählen.

Jetzt also auch von mir …

Dieses Stöckchen geisteret seit einiger Zeit hier rum, beispielsweise beim

Brathahn, Mrs. Jones oder dem Herrn Gammler.

Hier meine Antworten:

Quelle: Stock XchngDu führst ein Tagebuch:
Klar, das hier. Auf Reisen gelegentlich auch eins aus Papier.

Du kochst gerne:
Eigentlich nicht so sehr.

Du treibst regelmäßig Sport:
Ja.

Du kritzelst beim telefonieren vor dich hin:
Nein.

Du hast im letzten Monat ein Buch gelesen:
In den Osterferien. Ich komme leider nur im Urlaub dazu, Bücher zu lesen.

Du warst auf dem Eiffelturm:
Ich war noch niemals in Paris, obwohl ich gerne mal hin möchte. Gut, auf der Durchfahrt war ich schon da. Aber nicht auf dem Eiffelturm.

Du hast ein Geheimnis, das du noch niemanden anvertraut hast:
Nein, ich wüsste keins. Wie gut ist es doch, ein bisschen Alzheimer zu haben, ich kann kein Geheimnis bewahren, weil ich es vergesse.

Quelle: Toulouse-LautrecDu schnarchst:
Normalerweise nicht.

Du warst schon mal im Land deiner Vorfahren:
Ja.

Du liest auf der Toilette:
Nein.

Krank sein ist wie Urlaub:
Nein, ganz bestimmt nicht.

Du hast oft Besuch:
Nein.

Du magst Amerika:
Es interessiert mich nicht.

Du kannst dir Witze merken:
Ich erkenne, wenn ich einen schon gehört habe. Aber zum weiter erzählen reichts meist nicht.

Du spielst Karten:
Nein.

Du sprichst im Schlaf:
Nein.

Du wanderst gerne:
Ja.

Du telefonierst gerne:
Nein.

Quelle: Stock Xchng.Du stellst deine Uhr ein paar Minuten vor:
Nein, ich muss sie immer nachstellen, weil es eine mechanische Uhr ist, die mit der heutigen Zeit nicht mithält.

Du hast oft Kopfschmerzen:
Oh ja, leider.

Du rauchst:
Nein. Nur mal probiert, aber es hat mir nicht geschmeckt.

Du glaubst an Vorbestimmung:
Manchmal.

Es gibt etwas, was du gerne beichten möchtest:
Wer beichtet schon gerne etwas? Ich nicht.

Quelle: Stock Xchng.Du bist Vegetarier:
„Freizeitvegetarier“, leider schmeckt mir Fleisch oft zu gut. Ich versuche, den Konsum in Grenzen zu halten.

Du bist allein in Urlaub gefahren:
Nein, zum Glück hatte ich immer jemanden, der mitkommt.

Du entschuldigst dich, wenn du glaubst, im Unrecht zu sein:
Ja.

Du hebst Briefe und Postkarten auf:
Nur ganz bestimmte.

Du hast deinen Eltern schon mal Geld gestohlen:
Nein.

Du hast oft das letzte Wort:
Immer.

Du gibst Obdachlosen Geld:
Geld nicht, aber jedes Jahr zu Weihnachten und Ostern mache ich ein Päckchen für das Obdachlosenheim zurecht und bringe es hin.

Du lässt dich gerne fotografieren:
Eigentlich nicht.

Autsch!Das Leben meint es gut mit dir:
Ja, ich kann nicht klagen, habe nur Luxusprobleme.

Quelle: Stock Xchng.

Besprechung

Bekanntlich fällt es mir insbesondere zur Mittagszeit schwer, mich in Besprechungen wach zu halten. Das habe ich auch schon anderswo beschrieben, da ich unter einem Schlafdefizit leide. So erging es mir auch gestern. Meine Augenlider wurden schwerer und ich kämpfte mit mir, dass sie nicht zufielen. Meine Gedanken glitten weg von der Diskussion, ich kämpfte mit Morpheus. Plötzlich trat ich mit meinem Fuß gegen einen anderen Fuß. Schlagartig wurde ich wach, und sah mein Gegenüber am Tisch an. Es war Frank. Ich entschuldigte mich lautlos bei ihm und setzte mich wieder gerade hin. Eigentlich ganz gut, denn nun war ich dem Schlaf entglitten und konnte mich wieder der Diskussion stellen. Zumindest glaubte ich das. Ich sah Frank noch einmal an und der lächelte mir zu. Und dann spürte ich, wie sein Fuß nach meinem Bein tastete. Er hatte den Schuh ausgezogen und erkundete jetzt meine Wade. Ich sah ihn fragend an und er grinste zurück und sein Fuß fuhr höher. Was sollte ich davon halten? Sollte ich zurück füßeln oder empört meine Beine zurückziehen?

Die Entscheidung wurde mir abgenommen. Torsten, der Besprechungsleiter fragte ausgerechnet Frank und mich, ob wir noch ein paar Minuten bleiben können, er möchte uns noch was zeigen. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass die Besprechung schon vorbei war. Also setzte ich mich neben ihn und sah auf den Bildschirm seines Laptops. Frank kam rum und setzte sich halb auf die Armlehne meines Stuhls und sah über mich hinweg ebenfalls auf Torstens Bildschirm. Er stützte sich auf meiner Rückenlehne ab und mir kam es vor, als würde er mich dabei umarmen. Torsten erklärte etwas und fragte uns nach unserer Meinung. Dabei sah er uns an und musste lächeln. Er fragte: „Frank, was ist? Hast du zugehört oder nur in Constanzes Ausschnitt gestarrt?“

Jetzt schaute ich zu Frank hoch und sah, dass er mir tatsächlich in den Ausschnitt starrte und lächelte. „Was ist?“, fragte ich, „interessierst du dich jetzt für Torstens Präsentation oder meinen Busen?“
Frank grinste noch mehr. „Soll ich ehrlich sein?“
Torsten und ich sahen ihn bejahend an.
„Für Torstens Präsentation“, sagte Frank daraufhin.
„Wieso?“ platzte ich beleidigt heraus und bereute diese Frage sofort wieder. Aber Frank antwortete frech „Ist doch klar. Torstens Präsentation ist klar zu erkennen, dein Busen ist aber unter deinem Top verborgen. Wer weiß, vielleicht lauert eine Enttäuschung. Ich bin vorsichtig und bei der Präsentation weiß ich, was ich habe.“ Und er grinste und auch Torsten grinste. Nun war ich erst recht beleidigt, tappte prompt in die Falle und fragte: „Soll ich etwa für die Herren blank ziehen?“
„Warum nicht?“, antwortete Frank und stichelte: „du hast doch nichts zu verbergen, oder?“

Die Kerle saßen da und starrten mich grinsend an. Ich war erbost. Aber von denen lasse ich mir nicht die Butter vom Brot nehmen. „Meine Herren“, sagte ich, „Voilà„. Ich schob mein Top hoch und gab den Blick auf meinen Busen frei. Einen BH hatte ich nicht drunter. „Wow“, kam es wie aus einem Mund und ehe ich mich versah, grapschte Frank meine Brüste. „Geil, alles echt“, rief er und zog mir mein Top über den Kopf. Ich weiß nicht, warum ich dazu meine Arme gehoben hatte, saß jetzt aber oben ohne da. Torsten klappte den Laptop zu, es war jetzt klar, wofür sich die Herren mehr interessierten.

Nachdem Torsten geprüft hatte, dass die Tür vom Besprechungsraum ordentlich geschlossen war, gesellte er sich zu Frank und mir. Wir spielten zu dritt und jeder kam auf seine Kosten …

Ménage à trois von Dolce-Gabbana

„Sonst noch Hinweise, Anmerkungen und Fragen?“, hörte ich Torstens Stimme. Unsanft wurde ich aus meiner Phantasie geweckt. Die Besprechung war jetzt wirklich zu Ende.

Golfplatz

Eine Zusammenfassung über unseren Urlaub hatte ich ja schon geschrieben. Einige Details habe ich darin berichtet, aber naturgemäß kann man nicht auf alles eingehen. Und der erotische Teil des Urlaubs fiel gänzlich unter den Tisch. Dabei bereicherte unser Liebesleben unseren Urlaub ganz erheblich.

Eine peinliche Situation war dabei. Manchmal kann man aber auch gar nicht so blöd denken. Es spielte sich in dem Hotel an der Côte d’Azur ab. Es war, im Gegensatz zu den anderen Hotels, recht hübsch gelegen. Unser Blick aus dem Zimmer zeigte rechts den Pool und sonst einen Golfplatz.

Hotel zwischen Cannes und Grasse

Die Ausflüge, die wir unternahmen, waren schön. Allerdings war das obligatorische Eincremen mit Sonnencreme recht unangenehm, denn ich hatte dann die ganze Zeit ein klebriges Gefühl auf der Haut. Umso schöner war es, dass es in dem Hotel diesen Pool gab. Nachdem wir angekommen sind, erfrischten wir uns also erst eine Weile im Pool. Das war angenehm, in der milden Nachmittagssonne. Anschließend duschten wir uns noch, um frisch und munter zum Abendessen bereit zu sein. Jens ging schon los, um zuerst zu duschen, während ich noch ein bischen schwamm. Später duschte ich eiskalt, wodurch alle Lebensgeister erwachten, was auch eine angenehme Frische hinterließ.

Als ich dann aus der Dusche ins Zimmer kam, lag Jens der Länge nach auf dem Bett. Nackt. Und offensichtlich erregt. Wir ahmen gerne diesen niedlichen französischen Dialekt nach und in Frankreich sowieso. Unwillkürlich rutschte es mir in diesem Dialekt heraus: „Asd dü Lüst auf Französiesch?“
„Ah oui, mon amie, bonne idée“, antwortete er.
„Isch sehe, dass dü hast schon alles vorbereitet und bist auch selbst bereit“, zwinkerte ich und kniete mich, mit meinem Hinterteil in Richtung seines Gesichts, über ihn. Dann packte ich mir sein steifes Glied in meiner Faust am Schaft und begann, die dunkelrot pulsierende Eichel zu küssen. Sein Prachtstück versteifte sich weiter.
„Das tüt güd, ma cherie“, sagte er, fasste mich dann an den Hüften und ich merkte, dass seine Zunge den Eingang meiner Lustgrotte, die schon recht feucht war, gefunden hatte. „Trés lecker“, hörte ich ihn noch sagen, bevor er mich mit seiner Zunge intensiv verwöhnte. Er fand meinen Kitzler und vollführte darum eine Art Hexentanz mit der Zunge, gleichzeitig schleckte er die Säfte, die nun fließen mussten, ab.

Unterdessen setzte ich auch meine Zunge ein. Ich leckte zunächst vorsichtig die feuchte Spitze seiner Eichel, dann ringsrum, mehrmals im Wechsel, bis ich schließlich seine Eichel mit meinen Lippen umschloss. Meine Zunge umkreiste sie dabei immer noch. Ich fing an, seinen Stab tiefer in meinen Mund einzuführen, was schwierig war. Einerseits durchzuckten mich selbst durch seine Aktionen an meinem Unterleib immer wieder Wogen der Lust, die es mir schwer machten, mich auf meine Liebesdienste zu konzentrieren. Andererseits begann auch sein Unterleib zu beben, so dass es auch körperlich anstrengend war, sein bestes Stück unter Kontrolle zu halten. Es sollte nicht zu tief in meinen Hals rutschen, damit ich keinen Brechreiz bekomme. Es war eine wacklige Angelegenheit, mit einer Hand stützte ich mich ab, mit der anderen hatte ich sein Prachtstück im Griff und mit dem Mund verwöhnte ich ihn. Durch seine Bewegungen rutschte alles in meiner Hand hin und her, was vermutlich durch das wichsen seine Erregung beschleunigte. Ich merkte, dass er gleich einen Orgasmus haben musste und entließ seinen Stab jetzt aus meinem Mund und schaute statt dessen zum geöffneten Fenster, das am Fußende des Bettes war, heraus. Mit der Hand wichste ich ihn nun aktiv bis zum Höhepunkt und beobachtete drei Golfer in der Ferne auf dem Platz da draußen. Irgendwie tat sich bei denen gar nichts, die standen da wie festgenagelt. Naja, ich habe keine Ahnung vom Golf.

Schließlich kam Jens zum Höhepunkt und spritzte seinen Saft an meinen Hals und auf meine Brust. „Oh, la la, was ist das?“, fragte ich wieder in diesem französischen Dialekt und drehte mich zu ihm um. Mein Hintern saß jetzt auf seinem erschlafften Glied, mein Körper war nach vorn gebeugt und ich stützte mich über ihm mit meinen Armen ab. Er konnte jetzt sehen, wo er überall hingespritzt hatte. „Cherie, dü bist lecker“, sagte er wieder und richtete sich auf, so dass er saß. Ich saß auf seinem Schoß und er begann, seine Sahne von mir abzulecken. Erst am Hals und dann abwärts bis zu meiner Brust. Es erregte mich, seine Zunge auf meiner Haut zu spüren. Und dann knabberte er auch noch an meiner Brustwarze herum, erst an einer, dann an der anderen. Aber nicht nur mich schien das zu erregen. Ich spürte, wie sein Luststab, auf dem ich saß, wieder an Größe zulegte. Nach einer Weile drückte ich Jens wieder zurück, so dass er sich hinlegen musste. Ich führte mir jetzt seinen wieder erstarkten Schwanz ein und begann, zu reiten. Jetzt wollte ich auch zum Höhepunkt kommen. Ich nahm seine Hand und führte seinen Zeigefinger zu meinem Kitzler, ermunterte ihn, mich zusätzlich zu stimulieren. Er verstand das, nutzte dann aber den Daumen, was mir egal war. Ich beugte mich zurück, legte auch den Kopf etwas zurück und stützte mich auf seinen Schienbeinen ab. Ich sah jetzt die Wand oberhalb des Bettes, was recht langweilig war, so dass ich mich auf meine Gefühle konzentrieren und einfach nur genießen konnte. Mit diesem Ritt, unterstützt vom Reiben des Daumens an meinem Kitzler, kam ich schnell zum Orgasmus. Ich genoss es, solange ich es aushalten konnte. Dann beugte ich mich vor, umschlang Jens‘ Kopf mit meinen Armen und ertränkte ihn in Küssen, bis wir uns mit einem langen Zungenkuss beruhigten.

Weil Jens noch erregt war, drehte er sich einfach auf mich, so dass ich jetzt in der bekannten Missionarsstellung unten lag und er sich oben austoben konnte. Er fing nun an, zuzustoßen und ich war doch noch ziemlich erregt, so dass ich dadurch schon wieder einen Orgasmus bekam. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch ausgehalten hätte, aber schließlich kam er auch und fiel nun auf mich nieder und küsste nun mich und schließlich hielten wir inne und er rollte sich von mir runter und wir lagen nur so da und ruhten uns aus. Und ich sah erneut zum Fenster raus und erkannte die drei Golfer und jetzt wurde mir klar, dass die uns die ganze Zeit beobachtet hatten. Ich sprang auf und machte die Fensterläden zu, aber das war jetzt eigentlich nicht mehr nötig.

Lieb‘ mich ein letztes Mal

Mein letzter Arbeitstag vor dem Urlaub war ein Montag. Überraschenderweise meldete sich Dieter und schlug vor, am Abend noch mal was gemeinsam zu unternehmen. Eigentlich dachte ich, dass er Urlaub hatte. Nun gut, egal. Da Jens vor dem Urlaub auf alle Fälle noch einmal ins Fitness-Studio gehen wollte, hatte ich für den späten Nachmittag bzw. Abend noch eine Radtour geplant. Es war aber auch noch die Zeit der Hitzewelle, vielleicht würde ich auch einfach bloß baden gehen, oder beides kombinieren. Jedenfalls wollte ich Badezeug mitnehmen. Dieter konnte ja gern mitkommen.

Unterwegs erklärte Dieter, dass wir uns voraussichtlich zum letzten Mal sehen. Das Projekt, auf dem er hier gearbeitet hatte, sei beendet und er kehrt zurück nach Bayern. Er wisse noch nicht, ob er ab und zu noch einmal herkommen müsse, und wenn, dann hätte er keine Ahnung, ob er Zeit hätte, mich zu treffen.

Das war also das Ende unserer Affaire. In mir überschlugen sich die Gefühle und Gedanken. Dieter war mit seiner charmanten und unaufdringlichen Art eine Stütze, wenn ich Anlehnung brauchte. Und vor allem war er ein leidenschaftlicher Liebhaber. Er war mehr als ein Ersatz für Ralf, der übrigens inzwischen mit Anna ein Kind erwartet. Wehmut stieg in mir auf, aber auch Erleichterung. Ich weiß, dass sowohl die Liaison mit Ralf als auch die mit Dieter falsch war. Bisher war ich nur nicht stark genug, von mir aus einen Schlussstrich zu ziehen. Mit Ralf hatte sich das Problem durch Anna von selbst erledigt, mit Dieter ergab sich nun so die Chance dazu. Und es gibt ja den einen Mann, der mich liebt und den ich liebe und mit dem ich seit 17 Jahren verheiratet bin: Jens. Es ist, vor allem wegen seiner Depressionen, nicht immer einfach mit ihm, doch er hat es verdient, dass ich ihm meine ungeteilte Liebe schenke. Und es gibt da unseren Sohn Jan, der ein Recht auf eine intakte Ehe seiner Eltern hat.

Während mir diese Gedanken durch den Kopf gingen, fuhren wir ein ganzes Stück bergauf. Es war, obwohl es schon relativ spät war, noch ziemlich heiß. So beschlossen wir, eine Rast zu machen. Dank der Badesachen hatte ich eine, wenn auch kleine, Decke mit, so dass wir recht konfortabel rasten konnten. Plötzlich kam mir das Lied in den Sinn und ich musste es unwillkürlich aussprechen: „Lieb‘ mich ein letztes Mal“.

Dieter hatte nicht recht verstanden und fragte: „Was?“
„Lieb‘ mich ein letztes Mal“, wiederholte ich und gab Dieter einen Kuss. Daraus wurde ein langer Zungenkuss, der das Feuer in uns anfachte. Es gab kein weiteres Vorspiel, wir rissen uns die Kleider vom Körper und fielen übereinander her. Dann ging alles sehr schnell. Ich legte mich auf die Decke und Dieter drang in mich ein und stieß zu. Mit meinen Beinen nahm ich seinen Unterleib in die Zange und verstärkte so seine Stöße. Ich wusste, dass es das letzte Mal war und gab mich ihm hin, wie man so schön sagt. Es dauerte nicht lange und ich kam zum Höhepunkt. Das schien Dieter noch einmal anzufeuern, denn nun entlud er sich in mich , bevor wir uns erschöpft ausruhten.

Danach fuhren wir weiter. Dieter versuchte, mich zu überreden, dass wir doch in Kontakt bleiben können. Aber glücklicherweise war ich festentschlossen, die Gelegenheit zu nutzen, um Schluss zu machen. Wir hatten ein letztes Mal Sex miteinander, es war der 19. Juli. Seidem bin ich meinem Mann treu geblieben und habe keine Absicht, das noch einmal zu ändern.

Sommerwochenende

Das letzte Wochenende war vollgestopft mit schönen Dingen. Zum einen war natürlich das Wetter super, was eine solide Basis für ein schönes Wochenende ist.
Es ging schon Freitag abend los. Nachdem Jens aus dem Fitness-Studio kam, haben wir erstmal einen abendlichen Bummel über das Bergstadtfest gemacht.

Am Samstag waren wir dann zunächst, wie immer, einkaufen. Der Vormittag war so rum, am Nachmittag dann erneut ein Bummel übers Bergstadtfest und in den nahe gelegenen Park.
Am Abend war dann der Höhepunkt des Wochenendes, der Midsommerball. Schön, dass wir noch alles konnten, was wir gelernt haben, auch wenn wir natürlich gesehen haben, was man noch so alles tanzen kann. Auch als Laie.
Der Sonntag begann dann mit dem Berggottesdienst im Rahmen des Bergstadtfestes, wo Jens mit seinem Chor einen Auftritt hatte. Mittag haben wir dann auf dem Fest gegessen und am Nachmittag sind wir zum Kinderprogramm. Danach bin ich mit Jan ins Freiberg, das wegen des Fußballspiels schön leer war.
Nur am Abend standen wir ein wenig auf dem Schlauch. Da wir im Fernsehen ein Konzert auf Video aufgenommen haben, konnten wir kein anderes Video gucken. Ansonsten war das Programm ja nicht sehr spannend. Wir zappten uns durch vier dritte Programme, die harmlose Musiksendungen brachten, uns aber nicht wirkich anhoben. Wir haben sogar mit dem Gedanken gespielt, das abendliche Fußballspiel (wer immer da auch spielte) zu gucken, um mal qualifiziert mitreden zu können. Wir haben sogar eine Weile Bibel-TV und dann Juwelo-TV geguckt. Aber richtig toll war nichts, so dass wir uns entschlossen, ins Bett zu gehen. Das war sicher nicht die schlechteste Idee.
Leider müssen wir heute bei wunderbarem Sommerwetter wieder arbeiten.